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didyma (Altgriechisch: Δίδυμα) war im Antike ein Griechisches Heiligtum und eine bekannte Orakelstätte des Gottes Apollon nahe der Stadt Milet an der Westküste von Kleinasien (die jetzige Truthahn). Der Schrein wird auch genannt Didymaion erwähnt. Es war mit Milet durch eine 20 Kilometer lange „heilige Straße“ verbunden, über die regelmäßig Prozessionen von der Stadt zum Heiligtum stattfanden. Die Herkunft des Namens „Didyma“ ist umstritten. Der Name ist oder kommt von der Karier (und stammt somit aus vorgriechischer Zeit) oder aus dem Griechischen (didymos bedeutet "Zwillinge", mit denen Apollon und Artemis beabsichtigt waren). Das Didymaion wurde auch mit Blick auf die Artemision von Ephesus, die sehr geschätzt wurde.
In dem archaische Zeit an dieser Stelle stand bereits ein großer Tempel. Pausanias (160 n. Chr.) hat geschrieben, dass dieser Tempel bereits im 10. Jahrhundert v. Chr. existierte, andere datieren ihn auf das 20. Jahrhundert vor Christus. Dieser alte Tempel wurde auf jeden Fall bis 494 v. Chr. von der Familie Branchid regiert. der persische König Darius I zerstörte den Tempel. 313 v.Chr. Milet begann mit dem Bau eines neuen hellenistisch Tempel, der heute noch zu sehen ist.
Der Tempel hat gigantische Ausmaße und wird nach der Artemision in Ephesus und im Heraklion fertiggestellt samos der größte Tempel der griechischen Antike. Die Länge beträgt 120 Meter, die Breite 60 Meter und die Säulen sind etwa 20 Meter hoch. Von den 122 ursprünglichen Säulen stehen noch drei und auch von den cella es gibt noch bedeutende Stücke. In der Cella befindet sich ein kleinerer Tempel, in dem ursprünglich die Kultstatue des Apollon stand. Die letzte Blütezeit des Tempels war im ersten und zweiten Jahrhundert, danach eine Reihe von Erdbeben im Jahr 265 n. Chr. erheblichen Schaden angerichtet. Der Tempel wurde nie ganz fertig. Zum Beispiel auf einer der Spalten die geriffelt bereits signiert, aber nie geschnitzt, wie bei den anderen Säulen.
Während der Zeit der christlichen Kaiser von Rom wurde der Tempel geschlossen und im 5. Jahrhundert Kaiser Liet Theodosius II in dem adyton ein Basilika Gebäude, das von der Heiligkeit des Ortes zeugt.
Im 15. Jahrhundert richteten neue Erdbeben weitere Verwüstungen an; diese brachten den Tempel in einen Zustand, in dem ihn Archäologen ab dem 18. Jahrhundert fanden. Funde von Didyma finden Sie im Britisches Museum, es Louvre und in der Pergamonmuseum im Berlin.
Siehe auch
Externe Links
- Enzyklopädie Iranica, "Didyma"
- Didima auf livius.org
- Seite von Didyma
- Richard Stillwell, Hrsg. Princeton Encyclopedia of Classical Sites, 1976: "Didyma oder Branchidai (Didim, früher Yoran) Türkei"
- Film über Didyma
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