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Stirb von mir Helene ist einer der bekanntesten Comics von Wilhelm Busch. Die Geschichte verspottet die Heuchelei der katholischen Kirche.
Geschichte
Helene wächst bei ihrer Tante und ihrem Onkel Nolte auf. Es ist nicht klar, warum sie keine Eltern hat. Onkel und Tante erheben sie zu einem gottesfürchtigen Leben, aber das kann Helene nicht davon abhalten, ab und zu Streiche zu spielen.
In den Ferien kommt der Gymnasiast Franz zu Gast. Helene und Franz verstehen sich gut und Franz schätzt auch einen guten Scherz. Franz hat jedoch ein besonderes Interesse an Küchenmädchen und ist daher oft mit dem Dienstmädchen Hannchen anzutreffen.
Als Helene sich erneut über ihre Pflegeeltern lustig macht, wird sie aus dem Haus geworfen.
Helene heiratet nach einiger Zeit George ("Schorsch") Schmöck. Während der Flitterwochen stellt sich heraus, dass er Alkoholiker ist.
Die Ehe bleibt kinderlos und Helene wird zu einer Pilgerfahrt nach Chosemont de advised beraten Bon-Securs gehen. Zufälligerweise pilgert auch Cousin Franz, der inzwischen zum Priester geweiht wurde. Es wird also eine angenehme Reise, denn nach der Heimkehr scheint die Pilgerreise erfolgreich gewesen zu sein: Zwillinge werden geboren. Cousin Franz kommt zu einem Mutterschaftsbesuch und dem aufmerksamen Leser wird auffallen, dass die Kinder ihm ähnlich sind.
Noch am selben Tag erstickt Schmöck an einer Fischgräte. Bemerkenswert ist das Verhalten des Hausdieners Jean ("Schang"), der stramm dasteht, während Schmöck in Agonie ist. Erst als Schmöck seinen letzten Atemzug tut, nimmt Jean die Weinflasche in Besitz. Helene stellt traurig fest, dass sie jetzt nur noch Franz hat. Als Franz nach Hause will, sieht er, dass das Küchenmädchen Kathi noch wach ist. Er hat ein besonderes Interesse an Küchenmädchen. Sie werden zusammen von Jean erwischt, der Franz den Verstand bringt.
Nach diesem Verlust beschließt Helene, ein hingebungsvolles Leben zu führen. Sie hat ernsthafte Bedenken und Gin auch. Sie schwelgt in dem Getränk, wirft die Lampe um und das Haus fängt Feuer und Helene geht zugrunde, der Teufel bringt Helenes Seele in die Hölle. Cousin Franz scheint auch da zu sein.
Als Onkel Nolte hört, was passiert ist, tröstet er sich mit dem Gedanken, dass er wenigstens ein frommes Leben führt.