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| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 51° 49′ N, 5° 36′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 3,32 km² | ||
| Einwohner(2020-01-01) | 210[1] (63 Einwohner/km²) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 5353 | ||
| Vorwahl | 0486 | ||
| Postleitzahl | 3259 | ||
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Dieden ist ein Dorf in der Gemeinde Oss in dem NiederländischProvinzNordbrabant. Es war bis 1810 eine eigenständige Gemeinde. Als im Jahr 1810 die Königreich Holland wurde annektiert, wurde beauftragt von Napoleon Bonaparte Dieden fusioniert mit der Gemeinde Demen und Langel, wonach die Gemeinde Dieden, Demen und Langel entstanden. Dieden war der Hauptstadt dieser Gemeinde. 1923 fusionierte diese Gemeinde zur Gemeinde Ravenstein, die ihrerseits am 1. Januar 2003 in die Gemeinde Oss eingegliedert wurde.
Etymologie
Die Schreibweise des Ortsnamens hat sich im Laufe der Jahre mehrfach geändert. Früher schrieb man zum Beispiel Dichden, Diechden, Diegden und sogar Dieten. Der Name ist eine Kombination aus dic (Deich) und Kiefer (ein bewohnbarer Ort). Der Name bedeutet also eigentlich: bewohnbarer Platz am Deich.
Geschichte
Dieden war traditionell eine unabhängige Herrschaft und war Teil der Land von Maas und Waal Das bei Gelre gehörte.
runden 1875 das Schloss in Dieden wurde abgerissen. In der Landschaft sind noch Reste dieser Burg sichtbar, nämlich der Wassergraben, der Brückenkopf, ein Viehstall und ein Teil der Remise. Die Burg lag westlich des Dorfes.
Sehenswürdigkeiten
- Das Stella Polaris ist ein runde SteineGerüstmühle die eingebaut wurde 1865.
- Das St. Laurentius-Kirche stammt aus dem 12. und frühen 13. Jahrhundert und liegt am Maasdijk. Es hat ein Tuffsteine einschiffiges romanisches Langhaus aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts. Beim Bau des Turms aus dem 15. Jahrhundert wurde die Westfassade der Kirche verändert. Auch das Kirchenschiff wurde erhöht und mit Strebepfeilern und Spitzbogenfenstern versehen. Zu dieser Zeit wurden auch ein höherer Chor und ein nördliches Seitenhaus gebaut, die im 18. Jahrhundert abgerissen wurden. In der Turmhalle gibt es Kreuzgewölbe und neben dem Turm befindet sich ein markanter Treppenturm. In den Turm wurde Tuffstein eingearbeitet, der von der ehemaligen romanischen Westfassade der Kirche stammt. Im 1614 die Kirche kam von den Reformierten in Gebrauch, woraufhin die Katholiken in demen ging zur Kirche. Das ist auch nach der Stilllegung der Kirche durch die Reformierten so geblieben. Die Kirche verfiel. Im 1986 die Kirche wurde von einem bildenden Künstler bewohnt, der sie von der ehemaligen Gemeinde Ravenstein gemietet hatte. Am Ende wurde es 2003 von ihm gekauft Brabanter Denkmalfonds.
Natur und Landschaft
Dieden liegt an der Gittergewebe. Westlich von Dieden liegt das Naturschutzgebiet auf Twikkeling Diedense Uiterdijk. Darüber hinaus sind gegen den Maasdijk eine Reihe von Räder wer als der Teiche von Dieden bekannt zu sein.
Benachbarte Kerne
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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Externe Links
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