WikiDer > Tierarzthelferin

Dierenartsassistent

Das Tierarzthelferin ist die rechte hand des Tierarzt. Er oder sie führt die Verwaltung, nimmt das Telefon entgegen und hilft dem Tierarzt bei Operationen und/oder Injektionen. Heutzutage, a Tierarzt normalerweise unterstützt von a tierärztliche assistentin para-veterinär. Ein zugelassener und staatlich registrierter Veterinärassistent kann auch einige tierärztliche Verfahren durchführen. Was ein Tierarzthelfer in der paratierärztlichen Versorgung tun darf und was nicht, ist gesetzlich geregelt (Niederlande: Veterinärmedizinischer Erlass).[1]

Tätigkeiten der tierärztlichen Assistentin paraveterinär

Die Arbeit einer Tierarzthelferin kann von Praxis zu Praxis unterschiedlich sein. In einigen Praxen besteht ein Großteil der Arbeit darin, das Telefon zu beantworten und die Praxis sauber zu halten. In anderen Kliniken wird vom Paratierarzt mehr erwartet. Was der Paraveterinär rechtlich tun darf oder nicht, wird in dem Buch „Echt in der Praxis“ erläutert.[2]

Gesetzlich erlaubt

  • Durchführung von Notfalluntersuchungen und Stabilisierung eines Patienten (bis zu einer bestimmten Körpergröße).
  • Chirurgie-Sets zusammenstellen.
  • Anzeigen von Materialien für eine Operation.
  • Halten Sie das Tier während der Beratung fest, setzen Sie eine Schnauze oder Schnauze auf.
  • Bereitstellung von Informationen über Gesundheit, Wohlbefinden und Medikamente.
  • Tägliche Pflege von hospitalisierten Tieren.
  • Lagerverwaltung von Arzneimitteln.
  • Führen Sie Laboruntersuchungen durch.
  • splittern.

Unter den wachsamen Augen eines Tierarztes

  • Anfertigung einer IV (nur ein Tierarzt darf eine IV geben!).
  • Blut abnehmen.
  • Zahnreinigung.
  • Tabletten verabreichen oder Salben verabreichen.
  • Injektionen geben Medikamente (UDA* tut es, UDD* nicht).
  • Legen Sie einen Harnkatheter.
  • Untersuchung eines Tieres (Diagnose ist dem Tierarzt vorbehalten).
  • Medikamente verabreichen (vom Tierarzt verschrieben).
  • Röntgenstrahlen herstellen und entwickeln
  • Erste Hilfe leisten.
  • Vorbereitung auf Operationen (Positionieren, Fixieren, Rasieren, Waschen).
  • intubieren.
  • Beurteilung der Narkosetiefe (registrieren und interpretieren, nicht eigenständig handeln)

UDA* steht für SIEnur durch dTierarzt einf zu liefern. Dieses Medikament sollte nur auf Anordnung des Tierarztes nach der Untersuchung des Tieres verabreicht werden. Beispiele sind bestimmte Antibiotika, Schmerzmittel und antiparasitäre Mittel.
UDD* steht für SIEnur durch dTierarzt zu dDienen. Beispiele sind opiumähnliche Schmerzmittel, Impfstoffe und IV-Flüssigkeiten.

Zusammen mit dem Tierarzt

  • Hilfe bei Operationen und Geburt

Nicht erlaubt

  • Ziehen von Zähnen oder Backenzähnen.
  • Nähen von Wunden.
  • Rezepte schreiben, Medikamente verabreichen, ohne dass der Tierarzt eingreifen muss.
  • Unabhängig diagnostizieren und zur Behandlung beraten.
  • Zu bedienen.
  • Transport von Medikamenten (UDD*) in einem Praxiswagen.

Bildung

Die Ausbildung zum tierärztlichen Hilfstierarzt kann vielerorts sowohl im Unterricht als auch im Heimstudium absolviert werden. Die Ausbildung ist vorbei Sekundarschulbildung 4Niveau und dauert 3 bis 4 Jahre.

Gehalt

Da ist ein Tarifvertrag für Tierarztpraxen. Nicht jede Tierarztpraxis folgt diesem Tarifvertrag.

Siehe auch