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Digilink ist eine Menge von Standards für elektronische Nachrichten zwischen Regierungsorganisationen. Es ist ein Baustein der Referenzarchitektur der niederländischen Regierung (NORA) und ein Teil der generische digitale Infrastruktur der Regierung (GDI).[1] Bis zum 11. Januar 2010 hieß der Name Government Service Bus (OSB). Dieser Standard wurde entwickelt von Logius, der digitale Regierungsdienst der Ministerium für Inneres und Königreichsbeziehungen, und 2007 vom Standardization Board genehmigt. Es steht auf der Liste der offenen Standards für 'bewerben oder erklären'.[2]
Wie ein Postbote arrangiert Digi Koppel nicht den Inhalt, sondern die Logistik von Dingen wie:
- An welche Adresse soll die Serviceanfrage gesendet werden?
- Woher weiß der Dienstleister, wer der Antragsteller ist?
- Wie wird der Inhalt einer Nachricht gesichert?
- Wurde die Nachricht richtig zugestellt?
In einem Datenfluss innerhalb der Regierung wird beispielsweise der Inhalt (die Nachricht) in digitale Lieferung, aber die Verpackung (der Umschlag) ist in DigiLink angeordnet. Der Transport wird dann von z.B. digitales Netzwerk oder geht es um das Internet.
Ein Unternehmen kann auch Informationen bereitstellen, beispielsweise eine E-Rechnung[3] (die Nachricht), an die Regierung überbringen über Digiport (das Postamt). Digiport stellt dann sicher, dass die Informationen auf DigiConnection landet bei der richtigen Regierungsbehörde.
Software
Es ist an sich kein Softwareprodukt, aber um einen DigiLink zu erstellen, muss ein Softwarelieferant die Standards einhalten. Einer der Standards sind die drei Schnittstellen: DK WUS, DK ebMS und DK GB. DK steht für Digital Link. WUS ist ein Akronym vor dem WSDL, UDDIA und SEIFE. WUS ist für die Abfragen (synchron, Request-Response). ebMS ist für die Benachrichtigungen (asynchron, zuverlässig). ebMS ist einer der Bestandteile von ebXML und steht für 'ebXML Messaging Service'[4]. DK GB ist der Standard für den Austausch großer Nachrichten. DigiLink ist eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen Dienstanbieter und Dienstanforderer.
Logius schlug zuerst ein Licht vor Open Source Gateway-Lösung verfügbar, rät aber jetzt davon ab, damit in Produktion zu gehen. Es gibt auch Quelloffene Software und kommerzielle Software, die mit den DigiLink-Standards umgehen kann. Diese können dann als Dienstanbieter und/oder Dienstanforderer verwendet werden.
Bedingungen
In dem DigiLink-Serviceregister Dienstleister können ihre Dienstleistungen zugunsten der Antragsteller veröffentlichen. Um anschließend als Dienstleister oder Bewerber agieren zu können, sind neben der Software und dem Zugang zu digitales Netzwerk oder Internet auf beiden Seiten auch a PKI-Regierung Zertifikat erforderlich. Wenn Sie sich für das ebMS-Protokoll entscheiden, dann (als Teil des Protokolls) a XML-Dokument auch a Kooperationsprotokoll-Vereinbarung (CPA) zwischen beiden Parteien eingerichtet werden.
OINs
Bei der Registrierung bei DigiLink muss die Regierungsorganisation im Besitz einer Government Identification Number (OIN) sein. Das OIN-Register bietet einen Überblick über alle ausgestellten öffentlichen staatlichen Identifikationsnummern. Jede Regierungsorganisation, die digital Geschäfte macht, kann eine eindeutige Government Identification Number (OIN) erhalten. Die OIN ist eine eindeutige Identifikationsnummer, die in der digitalen Kommunikation zwischen Regierungen verwendet wird.[5][6]OINs können in der öffentlichen Central OIN Consultation Facility (COR) eingesehen werden.[7]
Siehe auch
Externe Links
- Digilink auf Logius.nl
- Digilink im Systemhandbuch[toter Link]