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Dijnselburg
Dijnselburg
Dijnselburg
Ort
OrtAmersfoortseweg 10, Haus in Heide Biene Zeist
Die Architektur
Build-StilNeo-Renaissance
Gebäudeinfo
ArchitektJ. G. Wentink
Anerkennung
Denkmalstatusstädtisches Denkmal
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen

Dijnselburg (ebenfalls dinslo oder Dinsläckenis) ist ein Anwesen in Haus in Heide Biene Zeist.

Das Landhaus Dijnselburg hat viele Schichten weißer Akzente in den roten Backsteinen. Das massive Haus wurde 1883 vom Architekten J. G. Wentink entworfen. Links vom Gebäude befindet sich eine Kapelle in Form einer frühchristlichen Basilika.

Geschichte

Kapelle neben Dijnselburg

Ein Großteil des Landes in Zeist war in den Händen des Frauenklosters von De Bilt. 1277 wird es gut Dinslo in 't Rintvelt (färben ist das mittelholländische Wort für Rindfleisch) in einer Charta erwähnt. Bischof Jan I. van Nassau befiehlt seinem Marschall Sweder, die Priorin und das Frauenkloster von Oostbroek, das den Zehnten von 9 Höfen (125 Hektar) besitzt, zu schützen. Der Bischof von Utrecht hatte diese Ländereien dem Frauenkloster geschenkt.[1] Auf einer alten Karte von 1594, neben der Straße von Utrecht nach Amersfoort, ist auf einer Seite die Pfannenhaus (die 'Pan') und auf der anderen Seite dinslaeken angegeben.

Am 3. April 1792 verkaufte Walter Bisdom, Domherr der Utrechter Domkirche, die "Herberge namens Huys ter Heyden". Ein Teil von Dijnselburg wurde in den Verkauf einbezogen. Jean Ignatius Daniel (1810-1887), Kanzler am Landgericht und Literat, ließ das Gehöft auf Dijnselburg 1854 in ein Herrenhaus umbauen.

Das alte Haus wurde 1883 von Herrn C.F.A. rollen. Das neue Haus wurde vom Architekten J.G. Wentink aus Utrecht.

1946 wurde Dijnselburg von der gekauft Erzdiözese Utrecht für Bildungszwecke. 1951 wurde das 'Philosophicum' gegen das Hauptgebäude gebaut, ein Teil des de Priesterausbildung. Dieses Gebäude wurde im Stil der Delfter Schule gebaut. 1985 brachte Papst Johannes Paul II in Dijnselburg ein Besuch beim dort lebenden ehemaligen Erzbischof von Utrecht Kardinal Alfrink.

Eigentümer

  • 1792 - 1807 Herr Laurens Jan Nepveu
  • 1807 - Herr Laurent Theodore Nepveu
  • - 1871 Herr Jean Ignatius Daniel Nepveu
  • 1871 - H. W. von Swellingrebel
  • - A. F. Landrij
  • - Jr. C.F.A. Roll
  • - Herr M. J. Ritter Pfau von Wieldrecht
  • - J.H.J. Baron van Boetzelaer
  • 1927 - Herr H.Th. ist Jacob
  • - 1946 Firma Gebr. Hagen
  • 1946 - Erzdiözese Utrecht
  • 2017 - verkauft an Stroet bv [2]

Siehe auch