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Dinghweer
Vorderansicht von Dinghweer

Beiboot Wetter ist ein Bauernhof am Hemerterweg 2 at Hemert (unten Lellens) in der Gemeinschaft Groningen in dem Niederländisch Provinz Groningen. Der Hof ist teilweise mit Wasser und bildet a Nationaldenkmal. Im Vorgarten des Hofes steht ein dazugehöriges Arbeiterhaus (Hemerterweg 1) von 1917.

Geschichte

Der Hof befindet sich in einem alten Wasserhaus, das schon lange existiert. Der Name kann sich beziehen auf a Gerichtsgebäude (Zeug ist "Gerechtigkeit") von Groningen. Eine Kaufurkunde von 1607 erwähnt eine Heemstede 'ut de galgenbarges venne' bei Kröddebüren, das in diesem Jahr vom Eigentümer von Dingeweer gekauft wurde.[1][2]

Im Haus befindet sich eine Buntglas-Namensscheibe aus dem Jahr 1662 von Jonker Johan Clant und auch hinter dem Schuppen ist eine Plakette mit dieser Jahreszahl.[3] Der Hauptstall mit den Pferdeboxen wurde möglicherweise im 18. Jahrhundert gegründet und einem Giebelstein zufolge 1854 renoviert. Das Nebengebäude stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert. Das unterkellerte und verputzte Querhaus wurde um 1860 neu errichtet und bildete für diese Zeit ein sehr großes Haus mit Vollgeschoss. In der Scheune mit der Küche wurde ein verengter Servicebereich eingebaut Täfelung. In einem unbekannten Jahr a Taubenschlachttor mit Toren gebaut.

1867 zog der Lellenser Holzhändler und Maler Willem Jacob Kiers aus Nordkahn zu diesem Haus. Wie viele andere Landwirte zu dieser Zeit verließ er a Ausstellungsraum im Haus aufstellen.[4] 1873 hatte Kiers eine Grabkammer im Hinterhof bauen, wo er und sechs weitere Familienmitglieder begraben sind. 100 Jahre später, 1973, verließ die Familie das damals baufällige Haus. Zwei Jahre zuvor war Dinghweer zum Nationaldenkmal erklärt worden.[3] Der nächste Bewohner war ein Bauer, der den Graben vor dem Haus teilweise zuschütten ließ, um seinen Geschäftsbetrieb zu verbessern und die Taubenrasse erhalten zu können (die Zäune wurden entfernt). 1991 ließ er neben einem bestehenden Schuppen aus dem Jahr 1916 auch einen Schuppen im Vorgarten errichten. 2013 wurde das Ganze nach jahrelanger überfälliger Instandhaltung restauriert.[5] Eine zweite Restaurierung im Zusammenhang mit Erdbebenschäden folgte 2017.

Hinter dem Hof ​​befindet sich ein Gelände mit dem ehemaligen Obstgarten, die über eine Brücke zu erreichen ist. An der Seite der Scheune befand sich eine Brücke über den Graben, auf der eine Taubenschlacht aus Holz imitiert war.[6]

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