WikiDer > Dirk van der Merwede
Diederik (Dirk) van der Merwede (Essen, 1383 - Möwen, 24. Mai1452) war Herr von Meeuwen, Eethen, 's Gravenmoer, Bardwijck (Baardwijk), Burgst, sliedrecht und Zuydewijn (Schloss Zuidewijn) und Burgwächter von Geertruidenberg (1414-1421) und Heusden (1431-1447).
Er war ein Sohn von Nicholas van der Merwede und Heilwich van Heukelom. Dirk wurde erstmals erwähnt in 1414 als er seinen Treueschwur machte Jacoba von Bayern. Während der Corner und Kabeljau Twists er war eine wichtige Säule für Dame Jacoba als Hoek-Verbündeter. Als Vormund während der Belagerung von Geertruidenberg (1420) durch Kabeljau-Gegner er spielte eine heroische Rolle: Nach der sechsmonatigen Belagerung seiner Burg gelang ihm mit einigen Verbündeten die Flucht nach Breda[1]. Dirk würde mit seinem Vasallen Arnoud Spiering van Aalburg im August 1425 war einer von denen, die Jacoba van Beieren bei der Flucht aus der GentGrabstein[2][3].
Dirk van der Merwede werden zwei Motive zugeschrieben. Er wäre ein hektischer Hoek, der Jacoba van Beieren um jeden Preis zur Macht verhelfen wollte, und Philipp der Gute hätte ihn bestochen, um die Fluchtaktion vorzubereiten. Fakt ist, dass Dirk nach dem Kuss aus Delft (1428) gelang es, seinen Besitz zu vermehren. Dirk trug zu Jacobas Kampagne gegen Philip bei, mit dem Schlacht von Alphen aan den Rijn und der Belagerung von Haarlem. Nach dem Friedensvertrag 1428 war er in Konflikte in seiner eigenen Region verwickelt Baardwijk und Meeuwen, 1431 wurde er zum Kastellan von . ernannt Schloss Heusden im namensgebenden Stadt.
Unter der Leitung von Dirk van de Merwede wurden nach der Sint-Elisabeth-Flut von 1421 die ersten Deiche angelegt, er war verantwortlich für den Bau verschiedener Deiche wie z Zoutendijk, Musterdijk und der Heidijk in dem Land Heusden im 1432[4]. Dirk starb am 24. Mai 1452, sein Grab befindet sich noch heute in der Stadtkirche von Meeuwen. Er war in verschiedenen Prosa vom 15. bis einschließlich 18. Jahrhundert, verherrlicht als Held oder Ultimativ Ritter.
Literatur
- B. de Roy van Zuidewijn, Grab von Dirk van der Merwede, Brabanter Löwe jr. 5, 1956, S. 123.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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