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Dneprovski

Dneprovskic (Russisch: епровский; von "Dnjepr") war ein Gulag-Camp in dem RussischOblast Magadan. Es lag etwa 25 Kilometer südwestlich des inzwischen verlassenen Ortes Mjakit und 78 Kilometer nördlich von Magadan, in einer Filiale der Kolymaweg.

Das Lager wurde im Sommer 1941 um ca Zinnmine[1] und war Teil eines Sonderlagers Berlag ('Oeverkamp', daher der Name Dnjepr) der südlichen Teilung der Dalstroja. Im Dezember 1942, a Erzverarbeitung Fabrik gestartet. Die Arbeiter waren hauptsächlich Zwangsarbeiter, darunter (später rehabilitiert) Politische Gefangene. Die meisten Arbeiten mussten von Hand erledigt werdenSpitzhacke, Schaufel, Brecheisen und Schubkarre) passieren. Für einige der härtesten Produktionsprozesse sind jedoch Maschinen aus der Zeit der Krieg im Rahmen der Kredit- und Pachtrecht bis zum Vereinigte Staaten von Denver wurden an die geliefert Sovietunion. Diese Maschinen wurden jedoch später zerlegt, um in anderen Bergbaustandorten eingesetzt zu werden. Trotz dieser Maschinen war die Arbeit sehr hart. Die Häftlinge mussten täglich 80 Schubkarren Erz abliefern, im Winter 50. Die Häftlinge mussten alles selbst machen. Auch die Werkzeuge und Haushaltsgegenstände wurden von Häftlingen selbst hergestellt. Nach dem Krieg erhielt das Lager Strom. In den 1950er Jahren wurde eine Eisenbahnlinie gebaut, entlang derer das Erz LKW vom Berg heruntergeholt werden konnte.

In der Nähe des Lagers war ein Dorf von izba's (Blockhütten), in denen sich Zivilpersonal, Ingenieure und Techniker aufhielten. Diese Izbas sind immer noch anwesend. Das Lager selbst war in eine „Angelzone“ und eine „Lagerzone“ unterteilt. Im ersten befanden sich die Arbeitsbereiche und im zweiten die Baracken für die Häftlinge. Beide waren oberhalb des Dorfes. In den Lagerbereichen sind noch die Überreste der Erzbrecher (mit welcher Dose raus Kassiterit genommen wurde) mit Erzhalden, Wachtürmen und Suchscheinwerfern und Stacheldraht. Über dem Arbeitsbereich, in über 100 Metern Höhe, sind die Spuren der verschiedenen Erzabbauarbeiten zu sehen, die ein Bild von den sehr harten Arbeitsbedingungen der Häftlinge geben. Hier sind auch die Wachtürme, die früher Teil des Zauns um das Lager waren, der sich über kilometerlange Berggipfel mit Stacheldrahtreihen erstreckte.

Bis dahin war die Mine zeitweise in Betrieb - nach dem Tod von Stalin- wurde 1955 geschlossen.

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