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Doctor Jazz Magazin ist ein Zeitschrift für Liebhaber von klassischer Jazz. Das Magazin wurde 1963 gegründet und ist das am längsten existierende Jazzmagazin der Niederlande. Das Magazin informiert über Ragtime, klassischer Jazz, heisser Tanz, schwingen, früher Bop und cooler Jazz, Mainstream, Wiederbelebung, Rhythmus und Blues, alt Blues und Evangelium. Kurzum: über alle Formen des klassischen Jazz, sowohl historisch als auch zeitgenössisch. Doctor Jazz Magazin ist ein vierteljährlich erscheinendes Magazin, erscheint alle drei Monate und umfasst ca. 80 Seiten.
Geschichte
Es Doctor Jazz Magazin wurde 1963 von Sjaak van Glabbeek und Kees Brouwer gegründet. Das Ziel im Jahr 1963 war: "Sammler von klassischem Jazz, Blues und verwandten Themen zusammenzubringen" Volksmusik'. In den sechziger Jahren beschränkte sich der Begriff des klassischen Jazz noch auf die Jazz Musik der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Inzwischen hat der Begriff klassischer Jazz hat sich weiterentwickelt und ist ein Sammelbegriff für die Jazzbewegungen der Zeit 1900 – 1955 und ihre Vertreter. Es Doctor Jazz Magazin führt einerseits historische Forschungen zu dieser Zeit und ihren Vertretern durch, achtet andererseits aber auch auf Musiker und Bands, die heute die Tradition des klassischen Jazz lebendig halten. Seit 1965 ein Doctor Jazz Day (ehemals Doctor Jazz Reunion) findet im April und Oktober statt, wo sich klassische Bands dem Publikum präsentieren, kombiniert mit einem Jazzmarkt. Im Laufe der Jahre haben verschiedene Redakteure Doktor Jazz Magazin LED. Die bekanntesten waren der Jazzhistoriker Herman Openneer (1969-1983) und Ben Kragting (1999-2015). Seit März 2015 liegt die Endredaktion in den Händen von Eddy Determeyer. Im Laufe der Jahre haben auch viele nationale und internationale Jazzautoren kostenlos mit dem Magazin kooperiert. Das Standardwerk für jeden Jazzfreak Das New Grove Dictionary of Jazz habe es regelmäßig genutzt Doctor Jazz Magazin als Quelle.It Doctor Jazz Magazin und die Doctor Jazz Days sind beide in der Doctor Jazz Foundation untergebracht. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Doktor Jazz Magazin wurde das Buch Vierzig und eng herausgegeben mit der Geschichte des Magazins und diversen Beiträgen prominenter Jazzpublizisten, wie z.B. Bert Vuijsje, Henk Kleinhout, Guido van Rijn, Igor Cornelissen, Eddie Determeyer, Cor Gicht, Ate van Delden, Ben Kragting, Rindert Meijer und Wächter überspringen.Seit 2009 gibt die Doctor Jazz Foundation CDs heraus, die sich auf frühe unveröffentlichte Jazzaufnahmen aus der niederländischen Jazzgeschichte konzentrieren. Die CDs werden seit 2009 vom Triumvirat Ben Kragting, Skip Voogd und dem Audiorestaurator Harry Coster produziert.
Literatur
- Vierzig und eng. 40 Jahre Doktor Jazz. Zusammengestellt von Ate van Delden, Dick van Herrikhuyzen und Jan J. Mulder. Herausgegeben von Stichting Doctor Jazz Utrecht 2003. ISBN 90-9017028-6 .
CD-Veröffentlichungen
- Die Wanderer in Brüssel (1945-1948) - 'Rue des Radis' - DJ007 (2010)
- Dick Willebrandts und sein Rundfunkorchester (1943) - 'Sehnsucht' - DJ008 (2011)
- Die Müller (1945-1961) - 'Gegangen' - DJ009 (2012)
- Abendessen für hungrige Sammler. Meist unveröffentlichte Aufführungen der Legends of Jazz (1926-1952) - DJ010-I-II (2013)
- Jazz im Kurhaus (1953-1954). Cool vs Hot - DJ011-I-II (2013)
- Lionel Hampton und sein Orchester (1947-1948) - 'Neu entdeckte Airchecks mit Charles Mingus' - DJ012 (2014)
- Treffen Sie die Bands. - 'Unvergessliche niederländische Swingbands (1943-1958)' - DJ013 (2014)
- Niederländischer Hersteller. 'Hot Jazz & Swing (1926-1947)' - DJ014 (2015)
- Count Basie & sein Orchester - 'Kurhauskonzert, Den Haag 1954' - DJ015 (2015)
- Dutch Factory Teil 2 – Hot Jazz & Swing (1926-1953) – DJ016 (2016)
- The Ramblers Dance Orchestra – Hilversum Express (1944) – DJ017 (2017)
- Duke Ellington – Auf dem Weg nach Newport (1956) – DJ018 (2018)
- Charleston in den Niederlanden (1924-1929) – DJ019 (2020)