WikiDer > Durian
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| Durio zibethinus Murray (1774) | |||||||||||||||||||
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Das durian (Durio zibethinus) ist 20 bis 50 m hoch, immergrünBaum mit ausladenden Ästen und dichter Krone.
Die wechselständig angeordneten, glattkantigen, lanzettlichen, zugespitzten Durchsuche sind 7–15 cm x 20–30 cm groß. Die Blätter sind oben und unten glänzend behaart, goldfarbene Schuppengarnitur. Das Blumen sitzen mit drei bis dreißig Stücken in Büscheln verzweigter Zweige, die direkt aus dem Stamm und dicken Ästen entspringen (Blumenkohl).
Das eiförmige oder abgerundete Obst ist 15-30 cm lang und wiegt bis zu 8 kg. Die Haut besteht aus sechseckigen, dicken Stacheln. Die Frucht besteht aus fünf Kammern, die einen bis zu 6 cm großen Samen enthalten. Diese Samen sind von dickem, essbarem, cremefarbenem bis dunkelgelbem umgeben Samenhüllen. Diese Samenhüllen schmecken süß und aromatisch. Die reife Frucht hat einen stechenden Geruch durch die Bildung von odor Schwefelwasserstoff, von dem die Frucht ihren alternativen Namen „Stinkfrucht“ ableitet. Die Samen können nicht roh gegessen werden, sind aber geröstet eine Delikatesse.[1][2]
Die Durian stammt ursprünglich aus Südostasien und wird insbesondere in der Molukken viel kultiviert. Er wird sogar König der Früchte genannt. In den Niederlanden ist die Frucht in asiatischen Geschäften erhältlich, wo auch Durian-Eis verkauft wird. Auch in den größeren Städten ist die Durian gelegentlich auf dem Markt. Auf Borneo verwandte Arten werden in geringem Umfang angebaut: Durio oxleyanus und Durio dulcis.
Wissenswert
Wegen des stechenden Geruchs von Schwefelwasserstoff, es ist in einem Bus und Fluggesellschaften In asiatischen Ländern ist es verboten, Durian mitzunehmen. Auch in den größeren Hotels darf die Durian oft nicht mitgenommen werden.
Die Durian wird bestäubt nach bestimmten Arten Fledermäuse, die Blumen sind speziell dafür angepasst.
Im Jahr 2006, in Asien eine Katastrophe Taifun nach dem Durian benannt.

Durchsuche

Blumen

Früchte
Geschnittene und vorverpackte Durianfrüchte

Singapurische Verbotsschilder mit Verbot von Durianfrüchten unten rechts (wegen der stechenden Luft)
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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