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Domein de Ghellinck
Der Standort des ehemaligen Schlosses.
Die restaurierten Nebengebäude.

Es Domain de Ghellinck ist eine Burgdomäne in der Belgier ehemalige Gemeinde Elsegem, jetzt eine Untergemeinde der Ostflämischen Wortegem-Petegem. Es liegt an der Kortrijkstraat, einem Teil der N453. Die Burg ist niedergebrannt 1973, aber die Domain selbst erhielt später eine öffentliche Funktion.

Verschiedene Bauphasen

Früher war die Domäne de Ghellinck als Lehen bekannt Zehn Doorne. Auf diesem Lehen befand sich eine Burg 1331 war bekannt und später Rockegem wurde erwähnt.

Im 1718 die Burgdomäne kam in den Besitz der Familie de Ghellinck, als Jean-Baptiste De Ghellinck das Schloss und die Umgebung von Pierre de Berghes Saint Winnoc kaufte. Die Familie lebte dort noch mehr als 2 Jahrhunderte und stellte in der Regel den Bürgermeister der Gemeinde Elsegem. Sein Enkel und Namensgeber Jean-Baptiste de Ghellinck ließ das Schloss 1786-1789 renovieren. In den Jahren 1864-1866 wurde auf der Insel im Parkteich ein neues Exemplar im Neo-Louis-XIII-Stil nach einem Entwurf des Architekten Limbourg aus Ath gebaut. Sofort die dritte Burg an diesem Ort.

1973 brannte das Schloss ab (ohne dass die Ursache jemals gefunden wurde) und in 1975 das 28 ha große Grundstück wurde von der Gemeinde Wortegem-Petegem erworben. Es erhielt eine öffentliche Funktion und Jahrzehnte später wurden Remise, Stallungen und Bibliothek gründlich restauriert. Die bereits baufälligen Nebengebäude erfüllten ihre Funktion nicht mehr und waren auch in den beiden Weltkriegen stark beschädigt worden. Die Restaurierung hat 2,75 Millionen Euro gekostet und wurde in 2011. Stall und Remise werden heute als Restaurant und Konferenzzentrum genutzt. Die ursprünglich aus dem Jahr 1895 stammende Bibliothek dient heute als Besprechungs- und Empfangsraum und verfügt über eine Dachterrasse mit Blick auf den Flämische Ardennen. Der Park, der sich in der Nähe des (alten) Schelde wurde gründlich renoviert und ist frei zugänglich. Es wurde zu der Zeit gebaut in Landschaftsbau litt aber sehr während derselben Kriege von den Protokollierung.[1]

Die verbrannte Burg selbst wurde abgerissen, aber die Geländer und die Zugangsbrücke sind noch gut sichtbar. Ebenfalls gut sichtbar im Park ist ein Arm des alten Scheldelaufs.[2]

Galerie

Externer Link

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