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Animation des Spenderprinzips

EIN Spender ist ein Getriebe mit großem Übersetzungsverhältnis.

Die Besonderheit des Spenders besteht darin, dass große Verzögerungen möglich sind. Verzögerungen von 800 bis 20.000 sind möglich. Da die Untersetzungsgetriebe sehr groß sind, ist die Antriebssteifigkeit des Gebers sehr groß. Der Antrieb ist sehr kompakt, robust, spielfrei und wartungsfrei.

Anwendung

Der Spender wird angewendet in Übertragungsmechanismen großen Druck erfordern. Beispiele für solche Übertragungen sind Mikroskope.

Arbeitsprinzip

Arbeitsprinzip eines Spenders. 1 Stator 2 Rotor. 3 Folie. 4 Kugel. 5 Rotationselement.

EIN Stator (1), siehe Abbildung, wird in a . montiert Rotor (2). Am Rotor (2) ist eine dünne Folie (3) angebracht. Ein rotierendes Element (5) drückt eine Anzahl von Kugeln (4) gegen die Folie (3), die lose auf dem Stator (1) liegt. Durch den Druck (Fn) auf die Kugeln (4) verformt sich die Folie (3) elastisch. Die Folie (3) biegt sich durch das Eindrücken nach außen. Da für diese Längenzunahme der Folie (3) um die Kugel (4) kein Platz ist, wird die Folie (3) lokal ausbeulen. Da sich das Drehelement (5) dreht, rollen die Kugeln (4) über die Folie (3). Da die Folie (3) lokal leicht gewölbt ist, drücken die Kugeln (4) die Folie (3) flach (Fh). Dadurch entsteht eine Relativverschiebung des Rotors (2) gegenüber dem Stator (1). Da die Kompression der Folie (3) vollkommen elastisch ist (vollständig zurückfedert), tritt kein Verschleiß auf. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist die Ausbeulung der Folie (3) in der Zeichnung übertrieben dargestellt.

Der gleiche Effekt tritt auch auf, wenn a Nudelholz über einen dünnen Teig gerollt. Anschließend wird der Teig in Schubrichtung auseinandergedrückt.

Geschichte

Der erste funktionierende Prototyp des Spenders.

Der Spender wurde von Rine Dona gezeugt.[1] Der Name Spender leitet sich von seinem Namen ab: Dona.

Dies ist eine der vielen Entdeckungen, die in der Philips Physiklabor sah das Licht.

Siehe auch