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Donjon von Huriel | ||
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Der Donjon | ||
| Land | Frankreich | |
| Abteilung | Allier | |
| Gemeinde | Huriel | |
| Koordinaten | 46° 22′ N, 2° 29′ O | |
| Monumentaler Status | Historisches Monument | |
| Detailkarte | ||
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Das Donjon von Huriel (Französisch: Donjon d'Huriel) ist ein Überbleibsel der alten Wehrburg der Herren von Huriel in dem Französisch Abteilung Allier. Der Bergfried war bis Mitte des letzten Jahrhunderts von einem Wassergraben umgeben. Von den ursprünglich vier zylindrischen Türmen sind nur zwei erhalten geblieben. Die Bauarbeiten begannen Ende des 11. Jahrhunderts und dauerten, teilweise aufgrund der Verwendung des harten Granits aus der Umgebung, bis zum Ende des 12. Jahrhunderts. Das behalten hat eine Gesamthöhe von 33 Metern und eine rechteckige Grundfläche von 12 x 10 Metern, was in Frankreich ziemlich selten ist. Die Mauern sind an der Basis 2,30 m und an der Spitze des Bergfrieds 1 m dick. Über dem Gewölbekeller befinden sich im Bergfried fünf Räume übereinander.
Im Laufe der Jahre und mit den Besitzerwechseln wurden die Räume und Nebengebäude des Schlosses aufgegeben und verfielen langsam. Zwischen 1779 und 1845 wurden die Wassergräben zugeschüttet, wodurch ein tödliches Fieber die Bewohner der Burg erfasste. 1879 kaufte die Gemeinde den Bergfried. Im Jahr 1903 begannen die Restaurierungsarbeiten, wobei das Dach an vier Seiten (da deren Wartung alles andere als konsequent war) verschwand und durch eine Terrasse ersetzt wurde. An der Nordseite des Bergfrieds wurde zudem eine Treppe angebracht, um einen besseren Zugang zu den Sälen zu ermöglichen.
Literatur
- Pierre Pizon (1984): La Toque d'Huriel, Yzeure, Impr. Wiedervereinigungen.

