WikiDer > Dunkelroter Amaranth
| dunkelroter Amaranth IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Lagonosticta rubricata (Lichtenstein, 1823) | |||||||||||||
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Das dunkelroter Amaranth oder dunkelrote Astrilde (Lagonosticta rubricata) gehört zu den Familie des schöne Finken (Estrildidae) gehören Singvogel das in Die Niederlande manchmal in Gefangenschaft gehalten. Herkunft ist zentralAfrika des Niger-Fluss bis um Eritrea und nach Süden Südafrikanische Republik.
Eigenschaften
Schädel, Hals und Rücken sind olivbraun sowie die Flügel und die Spitzen der Schwanzfedern. Hals, Hals, Brust und Bauch sind karminrot, ebenso der obere Teil der Brust Schwanz. Die Flanken haben einige weiße Sprenkel und der untere Teil des Bauches ist dunkelgrau. Das Weibchen ähnelt dem Männchen, ist aber etwas weniger hell gefärbt.
Die Gesamtlänge vom Kopf bis zur Schwanzspitze beträgt 11 Zentimeter.
Pflege
Es ist ein schöner Vogel, der in gemischter Gesellschaft gut gehalten werden kann. Dieser Vogel ist, wenn er sich akklimatisiert hat, sogar in einem gut geschützten AußenbereichVoliere behalten. Er kann einfach nicht mit schlechtem Wetter umgehen. Regen und kalt. In der kalten Jahreszeit ist es besser, ihn ins Haus zu bringen oder er sollte Zugang zu einem gut beheizten Nachtboden haben. Der dunkelrote Amaranth muss mit Gelb gefüttert werden Hirsesamen, Eigelb, wenig Mehlwürmer und Ameiseneier. Die Pflege entspricht in etwa der des of Feuerfink. Sauber Wasser trinken, Streugut und Magenkies müssen natürlich immer vorhanden sein.
Verbreitung und Lebensraum
- L.r. Polio-Hinweis: aus dem Süden Senegal bis um Nigeria.
- L.r. congica: von Kamerun nach Süden Sudan, westlich Uganda, südlich und östlich Kongo-Kinshasa und nördlich Angola.
- L.r. Hämatozephalie: Ostsudan, Äthiopien, Zentral- und Süduganda, West- und Zentraluganda Kenia, nach Süden Sambia, Malawi, östlich Zimbabwe, östlich Tansania und nördlich und zentral Mosambik.
- L.r. rubricata: südliches Mosambik und nördliches und östliches Südafrika.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |