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Dorschkamp
Der Dorschkamp
Naturschutzgebiet
Dorschkamp (Gelderland)
Dorschkamp
Ort
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
OrtWageningen
Koordinaten51° 58′ N, 5° 42′ O
Information
Oberfläche0,7 km²
VerwaltungStaatliche Forstwirtschaft
Fotos
Dorschkamp und ONO 1898 18

Das Dorschkamp ist ein Anwesen in der niederländischen Gemeinde Wageningen. Es hat ein Oberfläche ab ca. 70 Hektar und besteht hauptsächlich aus Wald. Es liegt dazwischen Oord . von Orange Nassau (ONO) und den Geertjesweg. Staatliche Forstwirtschaft ist der Eigentümer.

Huize De Dorschkamp am östlichen Rand des Wageningse Gespenstisch wurde in 1906 zusammen mit dem vom Architekten entworfenen Forsthaus Albert Kool von Ede für C.F.Pabst. Ein Teil der Familie Pabst sprach vom Dorstkamp oder Dorkamp, ​​denn das ganze Wasser versank im Sandboden. Ein optimistischerer Teil der Familie verwendete den Namen Dorschkamp, ​​​​nach dem Getreidedreschen[1]. Auf topografische Karten ist ein Haus unweit vom Geertjesweg[2]. Von 1914 umfangreichere Gebäude sind weiter südlich, höher am Berg, vorhanden. Im 1915 entworfen Hendrik Copijn der Garten am Haus, in 1925 gebracht Leonard Springer Änderungen.

Das Villa wurde im Krieg schwer beschädigt. Nach dem Krieg beherbergte das Anwesen die Stiftung Forestry Test Station TNO. Dieses Institut und seine Nachfolger haben den Namen De Dorschkamp weltberühmt gemacht. Zwischen 1966 und 1968 Es wurde ein Neubau durchgeführt und die Villa abgerissen. Etwas außerhalb der heutigen Grundstücksgrenze ist nur noch die imposante Remise erhalten. Die Forstprüfstelle ist aufgegangen in Alterra und heute ist danone Recherchieren Sie die Nutzer der Institutsgebäude.

Die letzten privaten Eigentümer des Anwesens waren die Erben E. Pabst-Brink. Anschließend war De Dorschkamp Teil der Boswachterij Oostereng von Staatsbosbeheer, das Eigentum blieb jedoch bei der Familie. Viele Waldbereiche sind noch als wilde Testfelder erkennbar. Eines dieser Waldgebiete ist der Mierenbosch entlang des Geertjeswegs. Hier befand sich ein Kantinengebäude. Von 2001 bis um 2006 ist es Ameisenwald geknackt gewesen. Unter anderem haben die Hausbesetzer einen gebaut Strohballenhaus[3]. Am Ende mussten die Hausbesetzer der Entwicklung des ökologische Hauptstruktur.

Bilder