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EIN Dosierpumpe ist eine Verdrängerpumpe, die chemische Produkte in chemischen Prozessen fördert.
Operation
Bei Dosierpumpen (oszillierende Verdrängerpumpen) wird beim Rückhub ein definiertes Flüssigkeitsvolumen angesaugt und beim Druckhub in die Dosierleitung eingeleitet. Die Dosierleistung kann durch Einstellung des Hubvolumens und der Dosierhübe pro Zeiteinheit verändert werden. Auf diese Weise wird auch bei schwankendem Gegendruck eine gleichbleibend genaue Dosierung erreicht.
Arten von Dosierpumpen
Magnetische Dosierpumpe
Magnetdosierpumpen sind die am häufigsten verwendeten Pumpen und eignen sich für viele Anwendungen. Vorteile sind die geringen geringen Kosten und die relativ hohen erreichbaren Drücke. Nachteile sind die ruckartigen Dosierungen (je nach Einstellbarkeit der Pulsfrequenz) und dass sie nicht immer selbstansaugend sind.
Peristaltische Dosierpumpe

EIN peristaltische Pumpe ist eine Verdrängerpumpe, die chemische Produkte in chemischen Prozessen durch einen unterschiedlich dicken Darm fördert. Nach dem Gebrauch muss der Darm ersetzt werden, um eine Kontamination durch die verschiedenen Chemikalien zu vermeiden.
Schlauchdosierpumpen sind in der Anschaffung teurer, bieten aber einige Vorteile, wie z. B. die Herstellung des Schlauches (des Transportmediums) aus vielen Materialien, damit er widerstandsfähiger gegen jede (aggressive) Flüssigkeit ist. Auch kann durch die Verwendung sehr dünner Schläuche die Dosiermenge auf eine extrem kleine Menge begrenzt werden Fließraten. Schlauchpumpen sind in der Regel auch selbstansaugend.