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Dosislimiet

Dosisgrenzen sind gesetzliche und biologische Grenzwerte für die Bestrahlung von Menschen mit ionisierende Strahlung. Ein Dosisgrenzwert wird ausgedrückt in sievert (Sv). Diese Standards wurden für die Strahlung erstellt, die Menschen über den Hintergrundstrahlung.

Die Haupteinteilung erfolgt in beruflich strahlenexponierte Personen, wie z Kernkraftwerk oder Umgang mit radioaktiven Isotopen und die breite Öffentlichkeit.

Gesetzgebung

Betreten dürfen beruflich strahlenexponierte Personen Belgien maximal 20 mSv (Millisievert) pro rollierendem Jahr.[1] Für Minderjährige ist diese auf 6 mSv begrenzt. Die Bevölkerung darf höchstens 1 mSv pro Jahr und ungeborene Kinder während der Schwangerschaft höchstens 1 mSv erleiden.

Dies ist das belgische Gesetz, wie es von der Bundesanstalt für Nuklearkontrolle (FANC).[1] In den belgischen Kernkraftwerken von Elektrabel es gilt eine strengere Dosisgrenze von 10 mSv pro Jahr für interne und externe Mitarbeiter und eine Nulltoleranz während der Schwangerschaft. Diese Dosisgrenze wird beim Betreten der Anlage überprüft.

Die oben genannten Rechtsvorschriften gelten unter normalen Umständen wie dem normalen Betrieb eines Kernkraftwerks. In Notsituationen, bei einem Rettungseinsatz oder bei einem Eingriff zum Schutz wichtiger materieller Interessen gelten höhere Dosisgrenzwerte bis 500 mSv.[2]

Die Dosisgrenzen in Die Niederlande sind vergleichbar mit denen in Belgien.

Nachfolge

Personen, die beruflich mit Radioaktivität in Kontakt kommen, tragen Dosimeter und Filmabzeichen auf ihrer Kleidung, mit der im Nachhinein die Menge und Art der empfangenen Strahlung bestimmt werden kann. Dadurch wird eine Personalakte erstellt, die die Dosisgrenzwerte überprüft. Darüber hinaus sind halbjährliche Vorsorgeuntersuchungen obligatorisch.

Bei Tätigkeiten mit Strahlenrisiko müssen die Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen werden. Hier spielt es ALARAPrinzip spielt eine Rolle: Die persönliche Strahlenbelastung soll so gering wie vernünftigerweise erreichbar gehalten werden.

Siehe auch