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Drapetomanie
US-amerikanischer Arzt Samuel Cartwright (1793–1863)

Drapetomania war ein angeblicher Geisteskrankheit Das schwarzSklaven würde sie ermutigen, aus ihrer Gefangenschaft zu fliehen; dieser war in 1851 vom Arzt beschrieben Samuel A. Cartwright.[1] Heute wird die Drapetomanie nicht mehr als Krankheit, sondern als Beispiel für Pseudowissenschaft[2] und ein Teil der pseudowissenschaftlich-rassistische Konstruktion.[3] Stattdessen betrachtet man[Quelle?] der Drang nach Freiheit meist als positive und allgemein menschliche Eigenschaft.

Gemälde von 1860 von Eastman Johnson: Ein Ritt in die Freiheit: Die flüchtigen Sklaven

Das Wort leitet sich von der ab griechisch (drapiert, "ein Flüchtling [Sklave]") μανια (Manie, "Wahnsinn, Raserei").[4]Die im Sklavenzustand Louisiana Cartwright, ein Einwohner von Cartwright, kam zur Definition der Bedingung, weil er eine Erklärung für das überraschende Verhalten von Sklaven suchte, die aus der Sklaverei flohen und Freiheit suchten. In einem Artikel im New Orleans Medical and Surgical Journal stellte Dr. Cartwright fest, dass die Neigung zur Flucht vor seinem Besitzer eine behandelbare Krankheit sei und dass das Fluchtverhalten von Negern mit angemessener medizinischer Überwachung fast vollständig verhindert werden könnte. Als medizinische Behandlung für den Zustand schlug er vor peitschen vor dem.

Zusätzlich zu diesem Zustand beschrieb Cartwright noch einen weiteren: Dysaethesia Aethiopica, den pathologischen Mangel an Motivation, unter dem viele Sklaven zu leiden schienen. Auch hier die Peitsche eine Lösung anbieten, so Cartwright.