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Druppellader
Ein Batterieladegerät.

EIN Erhaltungsladegerät ist ein Akkuladegerät, Das hier Batterie lädt bis zu einem voreingestellten Punkt und oft mit 1/10 der Batteriekapazität pro Stunde.

Mit anderen Worten, das Ladegerät benötigt 10 Stunden, um den Akku aufzuladen. Ein Akku mit einer Kapazität von 1500 mAh wird 10 Stunden lang mit einem Strom von 150 Milli geladenAmpere und ist dann zu 100 % geladen. Der Erhaltungslader misst den Punkt, an dem die Ladekurve nach unten verläuft und schaltet dann auf eine niedrigere Ladespannung um, die ausreicht, um der Selbstentladung entgegenzuwirken.

Es wird davon ausgegangen, dass eine 1,5-Volt-Batterie bei 1 Volt leer ist. Bei 1,46 bis 1,50 ist diese Zelle voll. An einer Batteriepack von 8 Batterien, wenn die Elektronik auf 8 Zellen eingestellt ist, sollte der Ladevorgang wieder bei 8 Volt beginnen. Leider treten nach mehrmaligem Laden und Entladen gegenseitige Unterschiede zwischen den Akkus auf. Ein Akku kann bereits deutlich unter 1 Volt entladen sein, während die anderen Akkus noch mehr als 1,2 Volt anzeigen

Werden Messdaten pro Batterie in einem Liniendiagramm aufgetragen, kann man erkennen, welche Batterien in einer sinnvollen Linie zusammenbleiben und ob eine Batterie bereits tiefentladen ist, sogar bis unter null Volt. Die Zellen müssen regelmäßig vermessen werden, um Probleme mit dem Akkupack rechtzeitig zu erkennen.

Das Problem bei der Erhaltungsladung besteht darin, dass die Einstellungen eines Erhaltungsladegeräts in der Praxis nicht mehr stimmen. Durch die Alterung der Zellen in einem Pack werden Zellen nicht mehr voll belastet, da eine schlechtere Zelle die Abschaltkurve bestimmt. Die anderen Zellen sind noch nicht vollständig geladen. Es ist ratsam[Quelle?] zum regelmäßigen Laden eines Akkus mit einem normalen Durchgangsladegerät.