WikiDer > Dryophytes chrysoscelis
| Dryophytes chrysoscelis IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2004) | |||||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||
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| Dryophytes chrysoscelis Bewältigen, 1880 | |||||||||||||||
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| Dryophytes chrysoscelis auf | |||||||||||||||
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Dryophytes chrysoscelis ist ein Frosch von der Familie Laubfrösche (Hylidae).
Name
Die Art wurde erstmals wissenschaftlich beschrieben von Edward Trinker Cope im Jahr 1880. Ursprünglich war der wissenschaftliche Name werd Hyla femoralis chrysoscelis benutzt.[2] Die Art ist seit langem unter ihrem wissenschaftlichen Namen bekannt Hyla chrysoscelis.
Aussehen
Dryophytes chrysoscelis Laubfrosch ähnelt dem grauer Laubfrosch (Dryophytes versicolor) und hat eine dunkle dünne Kartenzeichnung auf der Rückseite, die manchmal einer sehr groben Netzzeichnung mit dünnen Linien ähnelt. Außerdem hat diese Art eine grüngraue Farbe, einen helleren Fleck unter jedem Auge, raue, aber nicht warzige Haut und einen sehr stämmigen Körper. Diese Art kann die Farbe stark ändern; von Weißgrau bis Dunkelgrün und verschiedenen Brauntönen. Einige Exemplare können bis zu 6 cm lang werden, normalerweise liegt die Länge jedoch zwischen 3 und 5 cm. Der Artname Chrysoszelis bedeutet golden (Chrysos) Beine (scelis),[Quelle?] und bezieht sich auf die gelbe bis rote Farbe an der Innenseite der Oberschenkel, die als Schreckfarbe dient. Der graue Laubfrosch und mehrere andere Froscharten haben auch ähnliche Schreckfarben.
Allgemeines
Dryophytes chrysoscelis Kommen endemisch für in der Vereinigte Staaten, in den Staaten Alabama, Arkansas, Florida, Georgia, Iowa, Illinois, Indiana, Kansas, Kentucky, Louisiana, Maryland, Michigan, Minnesota, Missouri, Mississippi, North Carolina, Nebraska, New Jersey, Ohio, Oklahoma, Pennsylvania, Süddakota, Tennessee, Virginia, Washington, D.C, Wisconsin und West Virginia.[3]
Neben Unterschieden in den Genen (der graue Laubfrosch hat doppelt so viele und ist tetraploid) unterscheidet sich vom grauen Laubfrosch durch einige Unterschiede im Verbreitungsgebiet und im Paarungsruf der Männchen. Der Lockruf ist ein lautes Summen, das kilometerweit reicht. Männliche Exemplare machen eine schnellere und höhere Tonhöhe als graue Laubfrösche. Die Eier werden oft in temporären Becken abgelegt. Das Essen besteht aus allerlei kleinen Wirbellosen.
Zitat
Verweise
Quellen
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