WikiDer > Dünenwasser

Duinwater

Dünenwasser ist Wasser trinken die aus dem aufgepumpt wird Dünen.

Traditionell wird das Regenwasser in den Dünen gesammelt Infiltration im sandigen Grund. Dieses Süßwasser schwamm sozusagen auf dem Salzwasser und bildete so eine Barriere gegen die Versalzung, die sogenannte SüßwasserbeutelAußerdem entstanden auf diese Weise feuchte Dünentäler mit reichhaltiger Vegetation.

Der Mensch nutzte das klare Dünenwasser zunächst zum Graben Dünenaufständewo das Wasser gesammelt wurde.

Von 1853 das Dünenwasser wurde auch direkt von . hochgepumpt Wasserunternehmen, zunächst die Amsterdam Dune Water Company. Als die wiedergewonnene Menge zunahm, wurde festgestellt, dass die Dünen zu versiegen begannen und außerdem schien es, dass die Süßwassertasche erschöpft war. Dadurch drohte auch der Schutz vor Versalzung zu verschwinden.

Infiltration

Deshalb kam ihnen die Idee, Oberflächenwasser aus den Flüssen in die Dünen zu leiten und über ein Gräbensystem in den Boden versickern zu lassen: Oberflächeninfiltration. Nachdem der Sand seine Filterwirkung vollbracht hatte, wurde das Wasser mit Hilfe eines etwas weiter entfernten Brunnens wieder hochgepumpt. Das Wasser wurde dann gereinigt und für den Verzehr geeignet gemacht.

Im 1940 war, von der Wassergesellschaft der Stadt Führen, Oberflächeninfiltration erstmals mit Wasser aus der Alter Rhein. Diese Methode ist seit 1950 weit verbreitet.

In den 1970er Jahren wurde erkannt, dass die Oberflächeninfiltration auch ihre Nachteile hatte: Die Schadstoffe beeinträchtigten die Qualität des Dünenbodens. Diese wurde sehr nährstoffreich und anstelle der ursprünglichen Vegetation wuchsen grobe Kräuter.

Zwei Maßnahmen wurden ergriffen, um dieser schädlichen Wirkung entgegenzuwirken:

  • Tiefeninfiltration, wobei das Oberflächenwasser in einer Tiefe von 50 bis 70 Metern unter einer undurchlässigen Ton- und Torfschicht versickert und später zurückgewonnen wird. Somit wird die Oberfläche nicht beeinflusst.
  • Vorreinigung mit Membranfiltration, wodurch Oberflächenwasser einen erheblichen Teil seiner Verschmutzung verliert, bevor es versickert.

Siehe auch

Externe Quelle