WikiDer > Deutsch
| Deutsch | |||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||
| |||||||||||||||
| Nett | |||||||||||||||
| Isophya kraussii Brunner von Wattenwyl, 1878 | |||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||
| Deutsch auf | |||||||||||||||
| |||||||||||||||
Es Deutsch (Isophya kraussii) ist ein Heuschrecke von der Familie Heuschrecken (Tettigoniidae), Unterfamilie Phaneropterinae.
Name
Der wissenschaftliche Name dieser Art wurde 1878 von . veröffentlicht Karl Brunner-von Wattenwyl. Der Name war im Protologe mit einem doppelten "i" am Ende geschrieben, was die richtige Schreibweise ist.[1][2]
Eigenschaften
Sowohl Männchen als auch Weibchen erreichen eine Länge von 16 bis 26 Millimetern, bei den meisten anderen Grillen und Heuschrecken sind die Weibchen im Durchschnitt deutlich größer[3]. Wie bei anderen Zobelheuschrecken sind die Weibchen jedoch leicht an ihrem Zobelartig zu unterscheiden Rohr verlegen. Dieser ist nicht sehr kurz und stark nach oben gebogen, die Oberseite ist dunkel und mit stacheligen Zacken versehen.
Der Körper ist dick und gedrungen, die Flügel sind klein und beim Männchen etwas kürzer als die Halsband aber beim Weibchen machen sie nur ein Viertel des Halsschildes aus. Den Bauch des Männchens erkennt man an den beiden langen cercia die zum Ende hin fast aufeinander zugebogen sind.
Von anderen Arten unterscheiden
Die deutsche Requisite ist zu verwechseln mit der Säge-Heuschrecke, das Heuschrecke und der östliche Heuschrecke. Die beiden letztgenannten Arten bleiben erheblich kleiner und die Sägeheuschrecke hat eine eher rote Beinfarbe. Auch das Legerohr der Weibchen ist im Vergleich zum deutschen Plug anders nach oben gebogen; bei der Sägeheuschrecke befindet sich die Krümmung am Ende des ansonsten geraden Verlegerohres.
Verbreitung und Wahrnehmung
Der deutsche Stecker kommt nicht in den Niederlanden und Belgien vor, sondern in Deutschland um die Schwäbische Alb. Der deutsche Gag ist in den Monaten Juni bis August aktiv und vor allem zwischen sieben Uhr abends und ein Uhr morgens zu hören.[3] Der Ton des deutschen Wattestäbchens besteht aus einer langen Reihe kurzer, schleifender Töne, die eine Frequenz von etwa zweimal pro Sekunde haben. Da dies im Freiland schwer zu hören ist, wird die Art mit a . inventarisiert Fledermausdetektor.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|