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Duitse herder
Deutscher Schäferhund
Hunderasse
Deutscher Schäferhund
Grundinformation
Andere NamenDeutscher Schäferhund, Elsässer
UrsprungFlagge von Deutschland Deutschland
EinstufungFCIA: Gruppe 1 Abschnitt 1 #166
Siehe auch die Liste der FCI-Nummern
Liste der Hunderassen
Vista-kmixdocked.pngdas Bellen eines deutschen Schäferhundes
(Herunterladendie Info)

Das Deutscher Schäferhund ist ein Schäferhund die ihren Ursprung in Deutschland Kommen. Er ist ein Arbeitshund für verschiedene Zwecke, aber auch als Familienhund geeignet.

Aussehen

Der Deutsche Schäferhund ist im Allgemeinen mittelgroß, leicht länglich und kräftig. Die Knochen sind trocken und die Gesamtstruktur ist fest.

Wichtige Größenverhältnisse: Laut Rassestandard liegt die Widerristhöhe bei Rüden zwischen 60 und 65 cm, bei einer Hündin zwischen 55 und 60 cm. In der Praxis, insbesondere in der Showlinie, sind viele Deutsche Schäferhunde größer als der Rassestandard vorschreibt. Rüden werden in der Regel zwischen 60 und 70 cm Widerristhöhe gemessen, Hündinnen zwischen 55 und 63 cm Widerristhöhe. Die Rumpflänge übertrifft die Widerristhöhe um etwa 10 bis 17%. Ein Männchen wiegt durchschnittlich 30 bis 40 kg und ein Weibchen 22 bis 32 kg. Die Fellfarbe ist überwiegend schwarz und (hell)braun oder (wolf)grau. Es gibt auch komplett schwarze Deutsche Schäferhunde.

Im Aussehen gibt es einen großen Unterschied zwischen den sogenannten „Showlines“ (kynologische Linie) und den originelleren „Working Lines“ (Trainingslinie). Die Showlines sind fast immer schwarz-rot mit schrägem Rücken, sie sind auch größer und schwerer. Die Arbeitslinien sind meist kompakter und in vielen Fällen grau oder schwarz gefärbt.

Natur

Der Deutsche Schäferhund muss ausgeglichen, nervös, selbstbewusst, absolut hemmungslos und (ohne Reiz) absolut gutmütig sein. Außerdem ist er aufmerksam und überschaubar. Er muss Mut, Kampfgeist und Zähigkeit mitbringen, um als Leit-, Wach-, Verteidigungs-, Dienst- und Hütehund geeignet zu sein. Er ist jedoch Dominant und muss daher entsprechend geschult werden. Der Hund ist seinem Besitzer gegenüber loyal und kommt mit Kindern in der Regel gut zurecht.[1]

Ausbildung

Der Deutsche Schäferhund wird oft als Blindenhund, Spürhund, Wachhund und Polizeihund. Sie brauchen eine Herausforderung, und diese Notwendigkeit wird durch die Erfüllung solcher Rollen erfüllt. Weil die Deutschen Schäferhunde so gut lernen können und gehorsam sind, sind sie auch für die Trainer Es macht Spaß, während der Ausbildung damit zu arbeiten

Der Deutsche Schäferhund verträgt sich gut mit anderen Tieren, anderen Tieren und Kindern.[Quelle?] Er ist loyal und neigt nicht dazu, wegzulaufen. Ein Deutscher Schäferhund war der erste Hund, der zum Blindenhund wurde. Sie hieß Buddy und wurde von einer Schweizerin bei einem Hundetrainer ausgebildet.

Bewegung

Springender schwarzer Schäferhund.

Der Hund braucht viel Bewegung. Etwa dreimal am Tag zu Fuß zu gehen ist ausreichend, man kann es aber auch öfter machen. Wie fast alle anderen von Menschen gehaltenen Tiere sollten sie während des Wachstums nicht durch übermäßige Arbeit überlastet werden. Deutsche Schäferhunde spielen im Allgemeinen gerne.

Erbliche Krankheiten

Bei dieser Hunderasse kommt oft die Erbkrankheit Hüftdysplasie Vorderseite, wodurch die Tiere spontan Läsionen um die Hüftkopf (Caput femoris) und der Hüftgelenk (Hüftgelenkpfanne) entwickeln. Aus diesem Grund fangen diese Hunde schon in jungen Jahren an schlaff, verursachend Tierärzteentzündungshemmend verschreiben müssen. Um diese Erbkrankheit auszusortieren, RöntgenFotos aus den Hüftgelenken der Tiere, die es mögen Zuchttier in a . registriert sein Zuchtbuch. Der nationale Zuchtverein hat auch die Zuchttauglichkeitsprüfung; dies ist die wichtigste Veranstaltung innerhalb des V.D.H. (Verband der Züchter und Liebhaber des Deutschen Schäferhundes).

Hier werden die Hunde von speziell ausgebildeten Richtern unter anderem nach Charakter, Exterieur, Aufgeschlossenheit etc. beurteilt. Bevor der Hund zur Zuchttauglichkeitsprüfung vorgestellt werden kann, muss er eine Reihe von Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Es liegt in der Verantwortung des Zuchtvereins, bei Zucht, Ausbildung und Umgang mit Deutschen Schäferhunden hinsichtlich des Verhaltens, Wesens und Charakters dieser Tiere sorgfältig vor allen Übertreibungen zu hüten. Alle Richter, die sich mit dieser Rasse befassen, tragen eine Verantwortung;

a. zum rasb. an den Verein und die Mitgliederc. für die Gesellschaft.

Dies gilt in stärkerem Maße für die Verbände selbst. Auch Züchter tragen eine besondere Verantwortung. In allen Fällen, in denen das Bild, dass der Deutsche Schäferhund ein völlig gütiger, absolut hemmungsloser, überschaubarer und aufmerksamer Hund ist, verletzt wird, muss gehandelt werden. Alle Verantwortlichen: Verbände, Richter, Züchter, Ausbilder und Helfer, Ausbilder und Besitzer müssen sich der ihnen gebührenden Sorgfalt in der Gesellschaft bewusst sein.

Beispielsweise muss der Hund erfolgreich geröntgt sein, über ein Ausdauerdiplom verfügen, über ein Ausbildungsabzeichen (z.

Erfüllt der Hund diese Voraussetzungen, kann der Richter den Hund in die Kontrollklasse I (Zuchtempfohlen) oder Kontrollklasse II (Zuchttauglich) einstufen. Der Richter kann den Hund auch für ungeeignet halten.

Galerie

Externe Links

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