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Dutch Design
Tejo Remy: Kommode (1991)
Rodi Graumans: 85 Glühbirnen (1993)
Marcel Wanders: geknoteter Stuhl (1995)
Wieki Somers: Karussell-Kleiderständer (2009)

Niederländisches Design (wörtlich "Dutch Design") ist ein englischer Begriff für industrielles Design (Design) und Designer in Die Niederlande. Genauer gesagt bezieht sich Dutch Design auf die Designästhetik, die für niederländische Designer charakteristisch ist: minimalistisch, experimentell, innovativ, unkonventionell und humorvoll.[1][2][3]

Geschichte

Bis in die 1980er Jahre waren die Niederlande hauptsächlich bekannt für Grafikdesign. Zeitgenössisches niederländisches Design nahm in den 1980er Jahren mit Designern wie . richtig Fahrt auf Benno Premsela.[4] Ende der 80er Jahre wurde der Begriff Dutch Design populär. Der Begriff war eng mit einer Gruppe niederländischer Designer verbunden, die vor allem seit den 1990er Jahren internationale Anerkennung erlangten. Diese schließen ein Maarten Baas, Jürgen Bey, Richard Hutten, Hella Jongerius, Wieki Somers, Hester van Eeghen und Marcel Wanders. Auch international renommierte Designagenturen und Kollektive wie Trocken und nett trug zur wachsenden Bedeutung des niederländischen Designs auf der Salone del Mobile im Mailand und andere große Design-Events.[3] Allgemeiner würde der Begriff niederländisches Design auch Modedesigner wie z Viktor & Rolf und Architekten wie Rem Koolhaas und Francine Houben kann beinhalten.

Ausbildungen

Der Aufstieg des niederländischen Designs wurde durch den Zugang zu hochwertigen Designkursen ermöglicht. Das Design-Akademie im Eindhoven hat eine Reihe namhafter Designer hervorgebracht und genießt international hohes Ansehen und wird als "ohne Frage die beste Designakademie der Welt" bezeichnet.[5] Eine weitere hoch angesehene niederländische Designausbildung wird an der Gerrit Rietveld Akademie im Amsterdam.

Staatliche und geschäftliche Unterstützung

Ein zweiter Erfolgsfaktor von Dutch Design ist die staatliche Förderung junger Designer. Finanzielle Unterstützung durch das 1988 gegründete Fonds BKVB hat es Designstudenten ermöglicht, sich nach Abschluss des Studiums sofort als selbstständige Unternehmer zu etablieren.[3]

Auch die Unternehmensförderung spielte eine wichtige Rolle. In den Niederlanden ist Design zu einem integralen Bestandteil des Produktionszyklus geworden. Designer sind in die frühesten Phasen des Innovationsprozesses und des Produktentwicklungszyklus eingebunden. Der niederländische Elektronikhersteller Philips beschäftigt beispielsweise weltweit rund 450 Designer.[1]

Preis

Das Niederländische Designpreise werden jährlich während der Niederländische DesignwocheVeranstaltung in Eindhoven.

Externe Links

Jährliche Veranstaltungen

Einmalige Ereignisse

Webseiten

Siehe die Kategorie Design der Niederlande von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.