WikiDer > Dyson-Glühbirne
EIN Dysonbol oder Dyson-Schale ist eine hypothetische Megastruktur um einen Stern gebaut. Durch ein System von rund Star kreisenden Satelliten könnte (fast) die gesamte Energie dieses Sterns eingefangen werden. Die erste Beschreibung einer solchen Struktur findet sich im Roman „Star Maker“ (1937) des britischen Schriftstellers und Philosophen Olaf Stapledon.[1] Später war es der Englisch-amerikanischPhysiker und MathematikerFreeman Dyson (1923), der die Struktur durch seinen Artikel "Search for Artificial Stellar Sources of Infrared Radiation" von 1960 weiter beschrieb und popularisierte.[2]
Dyson argumentierte, dass ein solches System die logische Konsequenz der langfristigen Entwicklung technologischer Zivilisationen sei. Er schlug vor, nach Beweisen für die Existenz eines solchen Systems zu suchen, da dies zur Entdeckung hochintelligenten außerirdischen Lebens führen könnte.
Seitdem sind Variationen von Dysons Design entstanden, sowohl aus dem Technik ab Science-Fiction. Diese Varianten gehen von industriellen oder bewohnbaren Systemen anstelle von Satelliten aus. Die extremste, aber auch unwahrscheinlichste Variante geht von einer vollständig geschlossenen Hülle um einen Stern aus. Diese Schale (oder Kugel) hat dann einen Durchmesser, der ungefähr gleich dem sogenannten bewohnbare Zone um einen Stern, die Zone, in der heutige Planeten am besten für (menschliches) Leben geeignet sind. Diese Version ist aufgrund der schieren Menge an Material sehr unwahrscheinlich und die Zeit zum Bau der Kugel würde Generationen dauern.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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