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Eau Noire | ||||
| Länge | 42,3 km | |||
| Höhe (Quelle) | 350 m | |||
| Einzugsgebiet | 174 km² | |||
| Quelle | Cul-des-Sarts | |||
| Mund | Viroin zu Nismes | |||
| Fließt durch | Belgien | |||
Das Eau Noire von Nismes | ||||
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Das Eau Noire ist ein Quellfluss des Viroin das steigt um Cul-des-Sarts im äußersten Süden der Provinz Namur auf 350 Metern Höhe. Kurz nach der Quelle bildet er für etwa fünf Kilometer die Grenze zu Frankreich, bevor er nach Norden abbiegt. Gerade bestanden Couvin, die Hauptstadt am Fluss, ein Teil des Flusses geht unterirdisch durch die Höhlen von Neptun auch "Grottes de l'Adugeoir" genannt. Der unterirdische Zweig fließt auch Nismes wieder zusammen mit dem Mainstream. Am "Roche à Lomme" verschmilzt das Eau Noire mit dem Eau Blanche um die Viroin Formen.
Damm
Anfang 1978 wurden die Bewohner der Region mit Plänen konfrontiert, auf dem Fluss kurz vor Couvin einen 70 m hohen Fluss zu bauen. Damm bauen. Dies würde das Tal des Eau Noire und zwei Nebenflüsse komplett überfluten. Sofort entstand eine Protestbewegung gegen das Projekt, die spielerisch und mitunter gewalttätig war. So wurde es Ministerium für öffentliche Arbeiten zu Brüssel besetzt, einige Bagger sabotiert und das Werftgebäude zweimal zerstört. Um ihren Handlungen die nötige Publizität zu verleihen, ist eine illegale Radiosender begann mit dem Rundfunk aus den Wäldern um Couvin und zog für jede Sendung wieder um. Der Vandalismus führte zu einer gerichtlichen Untersuchung, bei der mehrere Aktivisten festgenommen und lange Zeit verhört wurden. Es kam jedoch nie zu einem Prozess. Das Projekt wurde gegen Ende des Jahres eingestellt, unter dem Druck der Proteste, aber auch, weil der Untergrund, wie Anwohner immer behaupteten, für den Bau eines solchen Staudamms zu instabil war. Die Suspendierung stellte sich letztendlich als endgültiges Ende der Pläne heraus
Externer Link
Quellen
La Bataille de l'Eau Noire - Dokumentarfilm von Benjamin Hennot.
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