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Echomuur
Echo Wand

Im Muiderberg ist ein sogenannter Echo Wand zu finden im Echowald, ein Waldgrundstück am Westrand des Dorfes, direkt am IJsselmeerdeich gelegen. Die heutige Echomauer ist ein Nationaldenkmal und ersetzt einen früheren Bau und stammt aus der Zeit um 1800. Die Enden der Mauer haben einen quadratischen Backsteinpfeiler. Die Wand ist auf der konkaven Seite weiß verputzt. Die originale Echo-Wand an diesem Ort ist zeitgleich mit der Außenseite Rest Eisen um 1660 erbaut, möglicherweise als Teil eines Gemüsegartens. Das Echo innerhalb dieser Wände ist ein „gleiches Echo“.

Die im Halbkreis gebaute Wand dient eigentlich nur der Klangverstärkung; der Klang des Echos selbst scheint aus dem Boden zu kommen. Es wurde manchmal angenommen, dass es einen Hohlraum im Untergrund geben könnte, aber der Ursprung des Phänomens wurde nicht mit Sicherheit festgestellt. Das Äußere von Rustrijk wurde um 1840 abgerissen. Anfang der 1930er Jahre wurde der Wald von der Gemeinde gerodet Muiden gekauft und Echo Wand und Tor wurden restauriert. Der Gartenarchitekt D.F. Der von Tersteeg angelegte Labyrinthgarten ist wegen Vernachlässigung nicht mehr sichtbar.

Echowald

Im 7 Hektar großen Parkwald gibt es viele alte Buchen, Eichen und Linden mit natürlichen Hohlräumen.[1] Es gibt auch Ahorn, Robinie, Vogelbeeren, Stechpalmen und Weißdornen, wachsen auf dem Waldboden stinzen pflanzen.

Salbei

Im Geeraerdt van Velsen (Verse 833-994) schreibt P.C. Hooft über die Saga von Timo dem Zauberer. Dieser Zauberer lebte in einer alten Eiche in Muiderberg. Die Muidenberger fragten diesen weisen Mann oft um Rat. Im Alter wiederholte Timo nur die Worte der Leute, die den Namen Echobos verursacht hätten.