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Edith Masai
Edith Massai
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Vollständiger NameEdith Chewanjel Massai
Geburtsdatum04.04.1967
GeburtsortChepkoya
StaatsangehörigkeitFlagge von Kenia Kenia
Sportliche Informationen
DisziplinFern
Erster TitelKenianischer Meister 5000m 2001
ZusätzlichAfrikanischer Rekordhalter 3000 m 2002-2014;
Kenianischer Rekordhalter 10.000 m 2005-2009
Portal  Portalsymbol  Leichtathletik

Edith Chewanjel Massai (Chepkoya in der Nähe Kapsakwony in dem Bungoma-Bezirk, 4. April1967) ist ein ehemaliger KenianischAthlet. Ihre besten Leistungen sind der dreimalige Gewinn des Weltmeistertitels während der Cross-Country-Weltmeisterschaften (2002, 2003, 2004) und Gewinn des 10.000 m² auf der afrikanisch Meisterschaften 2006.

Werdegang

Masai begann in der Schule mit Leichtathletik 800 und der 1500 m. 1988 verließ sie die Schule und trat in die Gefängnis im Nairobi arbeiten. Sie ist eine geschiedene Mutter und hat einen Sohn namens Griffin Sakit, der 1990 geboren wurde. Ihr Vater ist Bauer mit 60 Hektar Land. Sie ist das dritte von vier Kindern.

Im Jahr 2001 lief Edith Masai 1:08.27 auf der Lissabon Halbmarathon und 1:07.53 beim Halbmarathon in nett. Sie wurde auch kenianische Meisterin beim 5000 m und qualifizierte sich für die Cross-Country-Weltmeisterschaften. Während der Goldene Liga-matches in Oslo sie sorgte bei den 5000 m de für Aufsehen rumänisch und olympisch Champion Gabriela Szabo Niederlage. Auf der Weltmeisterschaften 2001 im Edmonton sie war geschwächt von Malaria, wurde aber trotzdem Siebter über 5000 m.

2002 gewann Edith Masai die Vorrunden über 5000 m Commonwealth-Spiele im Manchester und gewann im Finale eine Silbermedaille Medaille hinter Paula Radcliffe. In diesem Jahr gewann sie auch den Route du Vine um 1:10.10.

2005 machte sie sie Marathon-Debüt im Hamburg und gewann dieses Match in 2:27.06. Sie blieb aber auch auf der Strecke aktiv, denn bei der Weltmeisterschaft in diesem Jahr nahm sie an den 10.000 m teil und wurde Fünfte. In einem Spiel dominiert von den äthiopisch Athleten stellte Edith Masai am 30.30.26. einen neuen kenianischen Rekord auf.

2006 gewann sie den Berliner Halbmarathon in einem Streckenrekord von 1:07.16. Sie gewann auch den afrikanischen Titel über 10.000 m auf der Bahn.

Ein Jahr später war Masai dort auf dem Weltmeisterschaft in Osaka wieder, aber diesmal als Teilnehmer unterwegs: beim Marathon, der in Japan von ihrem Landsmann Catherine Ndereba in 2:30,37 wurde sie Achte.

Titel

  • Cross-Country-Weltmeister (Kurzdistanz) - 2002, 2003, 2004
  • 3000m Weltmeister - 2003
  • Afrikameister 10.000 m - 2006
  • Kenianischer Meister über 1500 m - 2004
  • Kenianischer Meister über 5000 m - 2001, 2002, 2003, 2006
  • Kenianischer Meister über 10.000 m - 2006
  • Kenianischer Meister im Kurzstrecken-Cross Country - 2002

Persönliche Aufzeichnungen

Job
TeilPerformanceDatumPlatz
3000 m8.23.23 (ex-AR)19. Juli 2002Monaco
5000 m14.33,842. Juni 2006Oslo
10.000 m²30.30.26 (ehemalige Aufnahme)6. August 2005Helsinki
Weg
TeilPerformanceDatumPlatz
5 km14.508. Juni 2002Neuss
10 km31.1331. März 2002la Courneuve
15 km47.522. April 2006Berlin
10 Beängstigend. Meilen52.4522.09.2002Zaandam
20 km1:03.522. April 2006Berlin
Halbmarathon1:07.162. April 2006Berlin
30 km1:42.1523. April 2006Hamburg
Marathon-2:27.0624. April 2005Hamburg

Ehrungen

3000 m

Meisterschaften
  • 2001: 7. Grand Prix Finale - 9.33.30
  • 2002: 4. Grand Prix Finale - 8.57.29
  • 2003: GoldWeltmeisterschaft - 8.36,82
  • 2003: Gold Leichtathletik-Weltfinale - 8.36.82
  • 2005: 6. Leichtathletik-Weltfinale - 8.50.78
Podiumsplätze in der Golden League

5000 m

Meisterschaften
  • 2001: 7. Weltmeisterschaft - 15.17.67
  • 2002: SilberCommonwealth-Spiele - 14,53,76
  • 2003: Bronze- Weltmeisterschaft - 14.53.30
  • 2004: 4. Leichtathletik-Weltfinale - 14.59.95
  • 2006: 7. Commonwealth-Spiele - 16.08,56
Podiumsplätze in der Golden League

10.000 m²

  • 2005: 5. Weltmeisterschaft - 30.30,26
  • 2006: Gold Afrikanisches Lager. - 31.27.96

15 km

10 Beängstigend. Meilen

20 km

Marathon-

Geländelaufen