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Edith van Dijk
Edith van Dijk
Edith van Dijk
Persönliche Informationen
Vollständiger NameEdith van Dijk
Geburtsdatum6. April1973
GeburtsortHaastrecht
Länge1,76m
Gewicht66kg
Sportliche Informationen
DisziplinMarathonschwimmer
Olympia2008
Portal  Portalsymbol  Sport

Edith van Dijk (Haastrecht, 6. April1973) ist Niederländisch am erfolgreichsten offenes Wasser oder Marathonschwimmer, die ihre lange Karriere in . beginnt 1990 wenn der Diplom-Volkswirt am IJsselmeer-Marathon teilnimmt. Van Dijk ist mit einem ehemaligen Schwimmmeister verheiratet Hans van Goor.

In den Jahren nach dem IJsselmeer-Marathon 1990 verbindet sich der „Diesel“ langsam aber sicher mit der Weltspitze. Van Dijk erlebt ihren endgültigen Durchbruch bei der Europameisterschaften von 1995 im Wien, wo sie die Silbermedaille für die längste Distanz des 'Freiwassers', die 25 Kilometer, gewann. Ein weiteres Highlight folgte keine drei Jahre später in highlight Perth, wo Van Dijk zwei Medaillen beim Weltmeisterschaft: Silber über 5 Kilometer, Bronze über 25 Kilometer.

Zwei Jahre später erlebt das Freiwasserschwimmen seine erste unabhängige Weltmeisterschaft vor der Küste von Hawaii, Van Dijk schlägt auf 'die Zehn' und 'die Fünfundzwanzig'. Seitdem stand die Schwimmerin der SG Hoorn/Zeemacht, die in der Gemeinde Medemblik lebt, fast immer auf dem Podest bei einem großen, internationalen Turnier. Darüber hinaus zeichnet sich Van Dijk durch hohe Platzierungen im Weltcup-Zirkus aus, darunter ultralange Rennen (über siebzig Kilometer) in Argentinien und Brasilien. Im 2001, 2002 und 2003 Van Dijk ist einer der Nominierten für den Ehrentitel Niederländische Sportlerin des Jahres.

Am 13. August 2003 gelang Van Dijk Der Kanal kurz davor zu schwimmen. Stundenlang trieb Van Dijk dazwischen Calais und dover, um nach neun Stunden und zehn Minuten (inoffizielle Zeit) endlich die französische Küste zu erreichen. Das war nicht die vorgesehene Zeit, die Van Dijk vorher im Sinn hatte. Ihr Ziel war es, den inoffiziellen niederländischen und europäischen Rekord zu verbessern, den ihr Mann und Trainer Hans van Goor im 1995 erkannte, als er die Überfahrt wagte: acht Stunden und zwei Minuten.

Nach ihrem Kanalabenteuer unternimmt Van Dijk verzweifelte Anstrengungen, um sich für die Olympia von 2004 im Athen. Trotz eines bewundernswerten Trainingsaufwandes gelingt ihr ihr Ziel nicht. Selbst bei der längsten Distanz des „normalen“ Schwimmens, den 800 Metern Freistil, es stellt sich heraus, dass sie nicht schnell genug ist.

Im 2005 Van Dijk beschließt, ihre lange und beeindruckende Schwimmkarriere zu beenden. Sie macht es mit Stil: bei der Weltmeisterschaft im Montreal die Niederländerin gewann die Bronzemedaille über die fünf Kilometer, danach triumphiert sie sowohl über die 10 als auch über die 25 Kilometer, zum Entsetzen ihrer ewigen Rivalin aus Deutschland, mit der Van Dijk manch Duell lieferte Britta Kamrauc. Der letzte Wettkampf der erfolgreichsten Marathonschwimmerin der Niederlande fand im Dezember 2005 bei den Niederländischen Kurzbahnmeisterschaften (25 Meter) in Amsterdam.

Das führende amerikanische Magazin Schwimmwelt Ende 2005 wurde Edith van Dijk zur Langstreckenschwimmerin des Jahres gekürt. In der Kategorie Herren teilte sich dieser Titel die DeutscheThomas Lurz und der amerikanischChip Peterson. Auf 22. Dezember2005 Edith van Dijk wurde ausgewählt als Sportlerin von 2005. Das Publikum, bestehend aus niederländischen Spitzensportlern, wählte sie für Judoka Edith Bosch (Weltmeister und Europameister 2005) und Ruderer Marit van Eupen (Weltmeister Leichter im Jahr 2005).

Am 26. August 2007 nahm Van Dijk ihre Schwimmkarriere wieder auf. Während der WM in Wien über 10 Kilometer landet sie auf Anhieb auf dem Podest: Dritte hinter Grimaldi (ITA) und Angela Maurer (DE). Open Water bei der WM Sevilla am 3. Mai 2008 belegte sie den elften Platz bei den 10 Kilometern zur Teilnahme an der Olympische Sommerspiele 2008 im Peking wo die 10 Kilometer der einzige Teil des offenen Wassers sind. Außerdem wurde sie 2. über die 25 Kilometer. Bei den Olympischen Spielen belegte sie den 14. Platz über 10 Kilometer.

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