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Edward Ochab
Edward Ochab

Edward Mieczyslaw Ochab (Krakau, 16. August1906 - Warschau, 1. Mai1989) war ein Polieren Staatsmann.

In den 1920er Jahren studierte Ochab mehrere Jahre Wirtschaftswissenschaften an der Fachhochschule in Krakau. Schon seit 1925 er arbeitete für die Gewerkschaften. Ochab besuchte kurz eine Offiziersausbildung, war aber 1928 für seine linken Sympathien.

Im 1929 Ochab trat dem bei Polnische Kommunistische Partei. Wegen seiner kommunistischen Aktivitäten wurde er mehrmals verhaftet. Zwischen 1935 und 1937 er bekleidete leitende Positionen innerhalb der (illegalen) Polnischen Kommunistischen Partei.

Nach dem Deutsche Überfall auf Polen Ochab wurde festgenommen und von der Besatzungsmacht zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt. Ochab gelang jedoch die Flucht in die Sovietunion.

Im 1944 er kehrte als Soldat der Ersten Polnischen Armee nach Polen zurück und kämpfte herum Warschau gegen die Deutsche. Ochab wurde anschließend in das Zentralkomitee der berufen Polnische Arbeiterpartei (PPR; da 1948Polnische Vereinigte Arbeiterpartei genannt) gewählt. Im 1948 er wurde Kandidat der Politbüro der Partei. Ochab wurde stellvertretender Minister für öffentliches Unterrichten und seitdem 1949 Stellvertretender Verteidigungsminister und Chef der Politischen Abteilung der polnischen Armee. Im 1950 er wurde Vorsitzender des Polnischen Gewerkschaftsbundes und in 1952 wurde Vollmitglied des Politbüros.

Ochab war als gemäßigt bekannt stalinistisch. Von März bis Oktober 1956 er war Generalsekretär der Polnische Vereinigte Arbeiterpartei (PZPR). Nach der Übernahme durch Władysław Gomu .ka im Oktober 1956 er verlor seine Führungspositionen. Im 1960 er wurde jedoch zum Sekretär des Zentralkomitees der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei ernannt.

Ab August 1964 bis April 1968 war Edward Ochab Präsident des Staatsrates (d. h. Präsident) erfolgreich Aleksander Zawadzki.

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