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Egbert Veen | ||||
| Vollständiger Name | Egbert Luten Gerrit Veen | |||
| Geboren | 18. Juli1915, Hilversum | |||
| Verstorben | 13. Januar1944, Ede | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Auch bekannt als | bep | |||
| Gruppe | LO, KP-Ede | |||
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Egbert Luten Gerrit Veen (Hilversum, 18. Juli1915 - Ede, 13. Januar1944) war ein Niederländisch Lehrer und Widerstandskämpfer während der Zweiter Weltkrieg.
Lebenszyklus
Veen unterrichtet an der Niederländische reformierte Grundschule (heute bekannt als Kuppelschule) in dem Monde, zu der Zeit eine Nachbarschaft in der Nähe Ede. Veen war einer der Gründer des Ortsverbandes der Nationale Organisation zur Hilfe für Verstecke im Frühjahr 1943. Während des Zweiten Weltkriegs war Veen einer der Anführer einer sogenannten "wilden" Bürgerwehr im Eden. Dieser Schläger wurde aus dem Bürgerwehr Gelderse Vallei wer operierte von Veenendaal. Die KP-Ede arbeitete hauptsächlich mit dem Schlägerteam aus Barneveld zusammen. Die KP-Ede raubte unter anderem einen Posttransport in Gorinchem und ein Vertriebsbüro in Raalte.[1]
Im Januar 1944 bereitete Veen einen Angriff auf Gerrit Stap, ein Hauptwächter der Militärpolizei von Putten. Veen hatte zu diesem Zeitpunkt bereits an mehreren bewaffneten Raubüberfällen auf Verteilungsbüros teilgenommen. Stap arbeitete eng mit den Sicherheitsdienst und war dafür verantwortlich, mehrere illegale Angestellte aufzuspüren.
Der Angriff würde von zwei Mitgliedern von Veens Gang verübt, nämlich dem Studenten Weten Theo Krijnen und Wim Oort, ein versteckter Quartiermeister der Königliche Marine. Sie würden Stap am 13. Januar 1944 an der Bushaltestelle in Putten treffen und ihn dann erschießen. Stap witterte jedoch Gefahr und begab sich in die Marechausee-Kaserne in Putten. Daraufhin kam es zu einem Feuergefecht, bei dem Krijnen in den Unterleib und Oort in Schulter und Bein getroffen wurde. Oort gelang die Flucht, aber Krijnen wurde vor seinem Tod grob befragt. Er erwähnte den Namen Veen und Lammert Braafhartwo er sich versteckte.
Noch am selben Abend der berüchtigte Polizeikommissar Jacob Eduard Feenstra zusammen mit sechs Offizieren ein Besuch bei Veens Adresse in Papekoplaan 19 in Ede. Veen war nicht zu Hause, also besuchte Feenstra das Haus seines Vaters, fand aber auch dort nichts. Veen versteckte sich woanders, brachte aber an diesem Abend seine Frau nach Hause. Er wurde vom Polizeichef der Marechaussee Huizinga und zwei zurückgebliebenen Polizisten empfangen. Als er seine Hände nicht schnell genug hob, schoss Huizinga ihm ins Herz und starb auf der Stelle. Seine Frau wurde in das Büro des Sicherheitsdienst im Arnheimaber nach anderthalb Stunden freigelassen. Veens Leiche wurde am 18. Januar auf dem General Cemetery in Ede beigesetzt. Auf Anordnung des SD durften nur wenige Angehörige an der Beerdigung teilnehmen. Braafhart wurde zwei Tage später gefasst und starb am 16. Januar 1945 in Sachsenhausen.
Nachwirkungen
Nach dem Krieg wurde Veens Leiche beigesetzt Das Mausoleum im Eden. Im Mai 1948 wurde an seiner ehemaligen Schule ein Gedenkstein enthüllt.[2] Er hat es posthum erhalten Gedenkkreuz des Widerstands.[3] Im April 2017 wurde bekannt, dass a Egbert Veenhof wird in der neuen Nachbarschaft der Widerstandshelden sein, die auf der ehemaligen gebaut werden soll Kasernenkomplex Ede-Oost.[4]
Quelle
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