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| Ort | |||
| Provinz | Rogaland | ||
| Gemeinde | Eigersund | ||
| Koordinaten | 58° 27′ N, 6° 0′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner | 9.707 (2007) | ||
Fotos | |||
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Egersund ist eine Stadt an der Südwestküste von Norwegen. Es ist die Hauptstadt der GemeindeEigersund in der Provinz Rogaland. Egersund hat 9707 Einwohner (2007) und eine Fläche von 6,17 km²[1].
Egersund hat den größten Fischereihafen Norwegens, gemessen an der Menge des angelandeten Fisches. Fischerei und andere maritime Aktivitäten sind der wichtigste Wirtschaftszweig von Egersund. Die Stadt hat einen Naturhafen und war schon in der Wikingerzeit ein wichtiger Hafen.
Die Stadt hatte eine bekannte Fabrik für Fayence-Keramik. Die Fabrik wurde 1979 geschlossen, aber die Stadt hat noch immer ein Museum, das die lokalen Fayencen zeigt. Eine weitere Attraktion ist stoplesteinan, ein Steinkreis unbekannter Herkunft. Möglicherweise handelt es sich um ein Denkmal, das auf einem Friedhof errichtet wurde. Laut lokaler Folklore wurde es als Sache während der Wikingerzeit.
Egersund bekam Stadtrechte 1798. Von 1938 bis 1965 war es eine eigenständige Gemeinde, bis es mit Eigersund fusionierte.
Der Ort liegt an der Straße Riksvei 44 dazwischen Stavanger und Flekkefjord. Egersund hat einen Bahnhof an der Eisenbahnlinie zwischen Stavanger und Kristiansand.
Anna Bugge (1862-1928) wurde in Egersund geboren. Sie war eine Verfechterin der Gleichberechtigung von Frauen (einschließlich der Wahlrecht) und war Mitglied des Ständigen Mandatsausschusses der Liga der Nationen als Diplomat für Schweden.
Externer Link
- (Nein) (und) Website über Egersund
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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