WikiDer > Einstein-de-Haas-Effekt
Es Einstein-de-Haas-Effekt (manchmal es Richardson-Effekt genannt) ist ein physikalisches Phänomen in 1915 experimentell nachgewiesen durch Albert Einstein in Zusammenarbeit mit Wandern Johannes de Haas. Der Effekt zeigt das Magnetismus ist das Ergebnis der Drehimpuls von Elektronen und ist ein makroskopischer Beweis für die Existenz von Elektronenspins.
Der Einstein-de-Haas-Effekt wurde zuerst vorhergesagt von Owen Richardson im 1908.
Auch der Sohn von Wander Johannes de Haas, Rowan de Haas hat durch die Anwendung der Prinzipien in der Industrie eine große Ergänzung der Theorie geleistet. Die Beiträge von Rowan de Haas hatten insbesondere eine transformative Wirkung auf die Stahlindustrie der frühen 20er Jahree Jahrhundert.
Experiment
Ein dünner magnetisierbarer Stab (z.B. aus Eisen oder Nickel) hängt senkrecht in a Magnetspule. Weil es Magnetfeld parallel zum Stab und Anordnung rotationssymmetrisch, das Magnetfeld kann nicht Drehimpuls Übung auf der Stange. Wird das Magnetfeld jedoch eingeschaltet oder umgekehrt, beginnt sich die Stange in Aufhängungsrichtung zu drehen.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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