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Eisbrecher
Eisbrecher
Eisbrecher beim Summerbreeze 2007
Hintergrundinformation
aktive Jahre2003 - jetzt
UrsprungFlagge von Deutschland Deutschland
Genre(s)Neue Deutsche Harte
Stichworte)Artcore Kommunikationsdesign
Tanzende Frettchenscheiben Disc
AFM-Aufzeichnungen
Mitglieder
SingenAlexx Wesselsky
Leadgitarre/ProgrammierungNoel Pix
GitarreJürgen Plangger
Tastaturen/ProgrammierungMax "Maximator"
Schlagzeug/PercussionRené Greil
BassgitarreMartin Motnik
Offizielle Website
(und) Last.fm-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik
Zelt-Musik-Festival 2016 Freiburg, Deutschland
Zelt-Musik-Festival 2016

Eisbrecher ist eine deutsche Industrial-Rock-Band bestehend aus den ehemaligen Mitgliedern von MegaherzAlexx Wesselsky (Gesang) und Noel Pix (Leadgitarre/Programmierung). Live wird die Band unterstützt von Jürgen Plangger (Gitarre), Martin Motnik (Bassgitarre), René Greil (Schlagzeug) und Max "Maximator" (Tastaturen/Programmierung). Eisbrechers Musikstil gehört zu den sogenannten "Neue Deutsche Harte".

Gründung & Bandname

Als Alexx Wesselsky die 2002 gegründete Band Megaherz verließ, beschloss er, die elektronische Seite des Rockspektrums zu erkunden. Ein zufälliges Treffen mit Noel-Pix [ex-Megaherz-Gitarrist] führte Ende 2004 zum Debütalbum Eisbrecher. Das Album enthält hauptsächlich viele elektronische Elemente und lehnt sich damit an die rhythmisch industriell und elektronische Körpermusik. Ganz klar die Industrial (auch Krautrock genannt) Einflüsse von Bands wie Kraftwerk.

Der Bandname bedeutet „EisbrecherDie Texte und Slogans enthalten oft Begriffe aus der Seefahrt oder dem Eis, wie "Ahoi" und "Es wird kalt". (Es wird kalt). Beim Intro-Song auf dem Debütalbum Eisbrecher Alexx listet die technischen Daten eines Eisbrechers auf. Der Frontmann der Band, Alexx Wesselsky, trägt live oft eine Kapitänsuniform oder Armeekleidung.

Der Sound von Eisbrecher

Während das Debütalbum Eisbrecher einen elektronischeren Sound hat, wird das zweite Album sein Antikörper gekennzeichnet durch einen schwereren, mehr Metal-orientierten Sound. Allerdings ist die Band bei ihren 'Wurzeln' geblieben, so dass der einzigartige Eisbrecher-Sound erhalten bleibt und die Musik klar als Industrial Metal erkennbar bleibt.

Diskografie

Alben

  • Eisbrecher (26. Januar) 2004)
  • Antikörper (20. Februar) 2006)
  • Sonne (22. August) 2008)
  • Eiszeit (16. April) 2010)
  • Die Hölle muss warten (März 2012)
  • Schock (23. Januar) 2015)
  • Sturmfahrt (17. August) 2017)

Einzel

  • Mein Blut (16. Juni) 2003)
  • Fanatiker (22. September 2003)
  • Führer (14. Juli 2006)
  • Leiter/Vergissmeinnicht (22. August 2006) - US Limited Double Single
  • verwechsle mich n (25. August 2006)
  • Kann denn Liebe Sünde Sein (18. Juli 2008)
  • Eiszeit (19. März 2010)
  • Verrückt (2012)
  • Die Hölle muss warten (2012)
  • Scheiß auf wen die Liebe (2015)
  • Das Gesetz (2018)

Videos

  • Schwarze Witwe (2003)
  • Herz Steht Still (2005)
  • Willkommen im Nichts (2006)
  • verwechsle mich n (2006)
  • Eiszeit (2010)
  • Verrückt (2011)
  • Die Hölle muss warten (2012)
  • Miststuck 2012 (2012)
  • Zwischen Uns (2014)

Externer Link

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