WikiDer > Elektroneneinfangdetektor
EIN Elektroneneinfang-Detektor (abgekürzt zu ECD) oder Elektroneneinfangdetektor ist einer in der Gaschromatographie benutzt Detektor zum demonstrieren Atome und Moleküle. Das Gerät war in 1957 erfunden von James Lovelock.
Eine ECD enthält a radioaktiv Quelle wie 63Ni oder 3H (Tritium) Das Betastrahlen Sendungen. Im Detektorraum sind zwei Elektroden, zwischen denen a elektrisches Feld wird gebaut. Normalerweise ist die Kammer röhrenförmig und in der Mitte befindet sich eine ringförmige radioaktive Quelle. Das Anode liegt zentral im Raum. Oft fungiert das Rohr, mit dem das Trägergas in die Kammer eingeleitet wird, als Anode, während die Wand der Kammer meist als Kathode. Das Trägergas wird durch die Betastrahlung emittiert ionisiert, wodurch ein Strom entsteht. Wenn elektronenaffine Bauteile über das Trägergas in diesen Raum gelangen, entziehen sie Elektronen, wodurch der zwischen den beiden Elektroden gemessene Strom abnimmt.
Der ECD ist ein hochempfindlicher Detektor für Verbindungen mit elektronegativen funktionellen Gruppen, wie z organische Verbindungen mit Halogene, Phosphor oder Nitrogruppen. Bei gesättigten Kohlenwasserstoffen ist die Empfindlichkeit gering. Der Nachteil des ECD ist seine relativ eingeschränkte Linearität im Vergleich zu anderen Detektoren wie z FID. Zu diesem analytischen Nachteil kommt noch ein rechtlicher Nachteil: Weil ein (schwacher) radioaktive Quelle Die Nutzung unterliegt allen möglichen Regeln.
Staubklasse Relative Empfindlichkeit Kohlenwasserstoff 1 Äther und Ester 10 aliphatischAlkohole, Ketone und Amine 100 Monofluor-, Monochlor-, Monobrom-, Dichlor- und Difluorverbindungen 1000 Aldehyde und Trichlorverbindungen 104 Monojod-, Dibrom- und Nitroverbindungen 105 Dijod, Tribrom, Polyfluor und polychlorierte Verbindungen 106
Die Tabelle gibt nur einen Hinweis auf die Empfindlichkeit. Der tatsächliche Wert hängt stark von der Struktur der Verbindung ab, so dass innerhalb der Gruppen eine breite Streuung der Empfindlichkeiten auftreten kann. Die relativ hohe Empfindlichkeit gegenüber Jude-haltige Verbindungen deutet darauf hin, dass die Leichtigkeit, mit der die potenziell negativen Partikel aus dem Molekül freigesetzt werden, eine große Rolle bei der Empfindlichkeit spielt.
Verweise
- J. E. Lovelock (1958). Ein empfindlicher Detektor für die Gaschromatographie. Zeitschrift für Chromatographie A 1 (1): 35–46. DOI: 10.1016/S0021-9673(00)93398-3.