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Elektronenkanon
Elektronenkanone aus einer Kathodenstrahlröhre

EIN Elektronenkanone ist ein Teil von a Kathodenstrahlröhre oder CRT emittiert einen intensiven Elektronenstrahl in a Vakuum schießt mit sehr hoher Geschwindigkeit.

Es besteht aus a Kathode und eine Reihe von Metallplatten, Gitter genannt, mit einem Loch darin oder drei Löchern für eine Elektronenkanone für a Farbbildröhre.

Die Kathode wird auf etwa 1000 Grad erhitzt, wodurch Elektronen Veröffentlichung.

Das zweite Gitter, das bei etwa 500 V liegt, zieht die Elektronen von der Kathode durch ein Loch im ersten Gitter. Das Loch im ersten Gitter dient zur Begrenzung des Trägerquerschnitts. Die dritte und die nachfolgenden Platten dienen dazu, die Elektronen zu beschleunigen (ca. 30 keV), zu fokussieren und im Falle einer Farbkanone die drei Strahlen zu einem Punkt zu konvergieren. Durch die Fokussierung wird der Durchmesser des Strahls klein, sodass das Bild schärfer wird. Allerdings darf der Balken im Querschnitt nicht zu klein sein, denn dann Moire kann auftreten. Die Beschleunigung der Elektronen ist notwendig, um ihnen genügend Energie zu geben, die dann in Licht umgewandelt werden kann.

Farbbildröhren haben drei Elektronenkanonen, eine für jede der Grundfarben rot, grün und blau. Sie sind in einem Dreieck angeordnet oder im Falle der TrinitronRohr in einer Linie. EIN Schattenmaske sorgt dafür, dass die Elektronen aus jeder der Kanonen nur den Phosphor treffen können, der die entsprechende Farbe hat.

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