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Elida Tuinstra
Elida Tuinstra
Elida Tuinstra
Allgemeine Information
Vollständiger NameElida Katherina (Wessel-)Tuinstra
Geboren26. Oktober 1931
PartyArbeiterpartei (vor 1967), D66 (ab 1967)
TitelHerr.
Politische Funktionen
1970-1973Mitglied Provinzstaaten von Süd-Holland
1977-1986Mitglied Repräsentantenhaus
1991-1999Mitglied Erstes Zimmer
Biografie bei Parliament.com
Portal  Portalsymbol  Politik
Die Niederlande

Elida Katherina Tuinstra (ommen, 26. Oktober1931) ist ein ehemaliger niederländischer Politiker im Namen von D66.

Tuinstra begann ihre politische Karriere 1970 als Mitglied der Provinzstaaten von Süd-Holland, dem sie bis 1973 angehörte und Fraktionsführer früher gewesen. Bei der Parlamentswahlen 1977 sie war KandidatinMitglied des Parlaments, und kam schließlich in die Kammer, weil Meta van Beek zog sich zurück. Tuinstra war im Parlament hauptsächlich in den Bereichen Justiz, öffentliche Gesundheit und Frauenemanzipation tätig. Bekannt wurde sie auch mit ihrem Kampf für die Liberalisierung der Abtreibungs- und Sterbehilfegesetzgebung.

1978 wählten sie und Ineke Lambers-Hacquebard allein in ihrer Fraktion gegen einen Antrag auf Verzicht auf das geplante Realwachstum des Verteidigungshaushalts von 3 %. 1980 stimmte sie wiederum gemeinsam mit Abgeordneter Lambers-Hacquebard gegen ihre Fraktion für einen Antrag der PPR in dem die Abschaltung der Kernkraftwerke in Borssele und Dodewaard beantragt wurde. Der Antrag wurde dennoch abgelehnt. Sie blieb bis 1986 Mitglied des Repräsentantenhauses.

1991 kehrte sie in die Politik zurück, diesmal als Mitglied der Erstes Zimmer. Im Senat befasste sie sich vor allem mit den Themen öffentliche Gesundheit, Bildung und Kultur oder Medienpolitik. 1994 gehörte sie in ihrer Fraktion zu der Minderheit, die für den Gesetzentwurf zur Angleichung der Rentenansprüche im Unterhaltsgesetz stimmte. Tuinstra blieb bis 1999 Mitglied des Senats.

Schon seit 29. April1994 ist Tuinstra Ritter im Orden des Niederländischen Löwen.