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Elisabeth Barmarin | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Lodelinsart, 1915 | |||
| Verstorben | Uccle, 2010 | |||
| Geburtsland | Belgien | |||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| RKD-Profil | ||||
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Elisabeth Barmarin (Lodelinsart, 1915 – Uccle, 2010) war Belgier Bildhauer.[1]
Leben und Arbeiten
Barmarin wurde an der Königliche Akademie der Schönen Künste Brüssel, angeführt von Egide Rombaux. In ihrem Frühwerk fertigte sie hauptsächlich stilisierte Figuren an, wie ihre Statue von Maria Himmelfahrt vor der Kirche Bouge (1929). Später fertigte sie mehrere Porträts, Reliefs und „Spiegelkästen“ an. Für die letztere Kategorie platzierte sie angeschlagene oder behandelte Spiegel auf der Rückseite von Kisten, die beim Betrachten eine dunkle Figur enthüllten.[1] Sie arbeitete in Ton, Wachs, Stein und Bronze. 1939 war sie die zweite Frau, die Godecharle-Preis empfangen, Jeanne Louise Milde ging ihr 1926 voraus.
Elisabeth Barmarin war Kunstlehrerin an der Institut Supérieur d'Architecture de Saint-Luc und bis 1981 erster Direktor der of Ecole de recherche graphique (ERG) in Brüssel.
Einige Arbeiten
- 1929: Bild von Maria Himmelfahrt vor der Eglise Notre-Dame de l'Assomption in Bouge.
- 1939: Reliefporträt von Georges A. Detry (1899-1939), vor seinem Grabdenkmal auf dem Friedhof von Ixelles.
- ca. 1952: Relief Kegel, hintere Fassade Brüssel Hauptbahnhof, Keizerinlaan, Brüssel.[2]
- 1996: Bild des Königs Baudouin am Charles-Lagrange-Platz, am Haupteingang des Königliches Observatorium in Uckel.
- 1998: Hochrelief von König Baudouin für die U-Bahn-Station König Baudouin, an der Ausfahrt zur Keizerin Charlottelaan in Brüssel.[3]
- Entlastung mit Schülern vor dem Giebel der Lyzeum Martha Somers In Brüssel.
- Kriegerdenkmal für Saint-Hubert.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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