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Elisabeth Hetzel | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Elisabeth Hetzel | |||
| Geboren | 5. Dezember1835 | |||
| Geburtsort | Binzen (Großherzogtum Baden) | |||
| Verstorben | 1. Januar1908 | |||
| Ort des Todes | Basel | |||
| Land | ||||
| Beruf | Schriftsteller | |||
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Elisabeth Hetzel (Binzen (Großherzogtum Baden), 5. Dezember1835 - Basel, 1. Januar1908) war ein schweizerischSchriftsteller.
Biografie

Elisabeth Hetzel war eine Tochter des Fabrikanten Johannes Hetzel. 1838 ließ sie sich als Kleinkind als Schweizerin einbürgern. Sie ging in Basel zur Schule und Yverdon-les-Bains. 1860 heiratete sie Andreas Hetzel, den jüngsten Bruder ihres Vaters. Von 1859 bis 1866 lebte sie in Kalisz in Polen, danach zog sie nach Basel. Nach dem Tod ihres Mannes und ihrer beiden Söhne verlor sie ihre Tochter im Zugunglück in Münchenstein 1891 einen Unfall, den sie selbst überlebte. Diese Katastrophe inspirierte sie zu schreiben Aus tiefer Noth im Jahr 1891. Sie schrieb auch mehrere Werke für Kinder und Erwachsene, darunter Werke in Dialekt, wie Vervangene Tage ab 1879, Frech! für Jung und Alt ab 1885, Lili und Dora unsri Zwilling ab 1901 und Altfranzösisch Leut ab 1911. Außerdem schrieb sie 1908 a Autobiographie, Aus meinem Leben, und schrieb sie für die Zeitung Basler Nachrichten.
Arbeiten
- (das) Vervangene Tage, 1879.
- (das) Frech! für Jung und Alt, 1885.
- (das) Aus tiefer Noth, 1891.
- (das) Lili und Dora unsri Zwilling, 1901.
- (das) Aus meinem Leben, 1908.
- (das) Altfranzösisch Leut, 1911.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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