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Els Van Weert
Els Van Weert
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GeborenWinde, 27. Februar1968
WahlkreisFlagge von Antwerpen.svgAntwerpen
RegionFlagge Flämische RegionFlandern
LandFlagge von Belgien Belgien
Party1999-2001VU-iD21
2001-2008Geist
2008-2009Vl.Pro / SLP
2011-heuteGrün
Funktionen
1999-2004Mitglied des Parlaments[1]
2001-2004VorsitzendeGEIST
2000-2004StadtratNils
2004Flämischer Abgeordneter
2004-2007Staatssekretär für Nachhaltige
Entwicklung und Sozialwirtschaft
2006-2016Stadtrat Winde
2007-2012Schiffe Winde
2007-2009Flämischer Abgeordneter[2]
Webseite
Portal  Portalsymbol  Belgien
Politik

Els Van Weert (Winde, 27. Februar1968) ist ein ehemaliger BelgierPolitiker der Partei Grün und davor Volksunion und GEIST.

Biografie

Van Weert erwarb einen Master-Abschluss in Politik- und Sozialwissenschaften. Anschließend wurde sie Mitarbeiterin bei der Leuvener Dachkreisorganisation, ad interim Mitarbeiter der VU Abgeordneter Herman Süßigkeiten, Mitarbeiterin des Zentrums für Soziologische Bildung Lodewijk Dosfel und Mitarbeiterin der Studienabteilung der Volksunie.

Van Weert begann ihre politische Karriere bei der VU&ID, wo sie Mitglied der Future Group war unter der Leitung von Bert Anciaux. Von 1995 bis 1999 war sie Sprecherin der Partei.

1999 wurde sie VU&ID Mitglied von Abgeordnetenkammer, wo sie bis 2004 blieb. Sie war Mitglied der Opposition. Wachsende Spannungen zwischen konservativem und progressivem Flügel der Volksunion 2001 zerbrach die Partei. Sie führte Regie GEIST weiter zusammen mit Bert Anciaux, dies vom progressiven Flügel der Volksunion.

2002 wurde Els Van Weert zum Vorsitzenden von Spirit gewählt. Um die Party auf den Weg zu bringen, ist sie Ende 2002 mit der Spa. Gefolgt im Jahr 2004 Geert Lambert sie als Vorsitzende. Beim dritten direkt Flämische Wahlen vom 13. Juni 2004 sie wurde gewählt als Flämischer Abgeordneter im Wahlkreis Antwerpen, woraufhin sie als Abgeordnete zurücktrat. Mehr als einen Monat später wechselte sie zur Bundesregierung und leistete den Eid als Staatssekretär für Nachhaltige Entwicklung und Sozialwirtschaft. In der Bundesregierung ersetzte sie ihren Parteikollegen Bert Anciaux, der Flämischer Kulturminister wurde. Diese Position hatte sie bis Ende 2007 inne. Als flämische Parlamentsabgeordnete folgte ihr Robert Voorhamme.

Anschließend kehrte sie in das flämische Parlament zurück. Nachdem das Kartell mit der sp.a-SPIRIT 2008 aufgelöst wurde, war sie 2009 zusammen mit anderen von Spirit/VlaamsProgressieven unabhängiges Mitglied der Flämischen Versammlung. Sie blieb bis Juni 2009 Mitglied des flämischen Parlaments. Ende 2009 wurde die SLP (Sozial-Liberale Partei) in Grün!. Van Weert unterstützte den Wechsel, wurde aber kein Groen!-Mitglied. Sie verließ die Bundespolitik und war in ihrer Heimatstadt nur noch Stadträtin für Kultur, Bildung, Nachbarschaftsarbeit, Veranstaltungen, nachhaltige Entwicklung und Entwicklungszusammenarbeit. Winde, ein Mandat, das sie seit 2007 innehat. Dies war sie unter dem Banner von 'Lier Lives'. 2006 war sie in Lier zu Stadtrat gewählt.

2011 wechselte sie auch zu Groen!.[3] Bei der Kommunalwahlen 2012 Van Weert war der Anführer des Lierse sp.a-Green-Kartells.[4] Ohne sie wurde jedoch ein Vorstand gebildet und Van Weert geriet in die Opposition.

Anfang 2010 wurde sie nebenberuflich Rechtslehrerin an der Thomas More . Fachhochschule Campus Lüne. Mit Beginn des Studienjahres 2015/2016 wurde sie Regionaldirektorin Kempen von Thomas More. Um sich voll und ganz auf diese Position zu konzentrieren, trat sie im Januar 2016 aus dem Stadtrat von Lier zurück und verließ damit die Politik.[5]

2020 kehrte sie in die Politik zurück, allerdings hinter den Kulissen: Sie wurde Generaldirektorin an der Kabinett von Minister Petra De Sutter in ihrer Eigenschaft als Vizepremierministerin. Sie beendete daher ihre Tätigkeit als Regionalleiterin bei Thomas More.[6]

Externer Link

Vorgänger:
Annemie Van de Castele
Parteivorsitzender von Geist
2002 - 2004
Nachfolger:
Geert Lambert
Vorgänger:
Bert Anciaux
Staatssekretär für Nachhaltige Entwicklung und Sozialwirtschaft
2004 - 2007