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Elsi Giauque | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Bertha Elsa Giauque | |||
| Spitzname | Elsi Giauque | |||
| Geboren | Wald, 15. November1900 | |||
| Verstorben | Ligerza, 11. Dezember1989 | |||
| Geburtsland | ||||
| Staatsangehörigkeit | schweizerisch | |||
| Beruf(e) | Textilkünstler | |||
| RKD-Profil | ||||
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Elsi Giauque | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geburtsname | Bertha Elsa Kleinpeter | |||
| Andere | ||||
| Religion | Protestantismus | |||
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Bertha Elsa 'Elsi' Giauque (Wald, 15. November1900 - Ligerza, 11. Dezember1989) war ein schweizerischTextilkünstler.
Biografie
Elsi Giauque war eine Tochter des Lehrers Robert Kleinpeter. 1925 heiratete sie Fernand Giauque. Von 1918 bis 1923 besuchte sie die Kunstgewerbeschule in Zürich, wo sie Schülerin von Sophie Taeuber-Arp und Otto Morach.
Nachdem sie 1924 eingetreten war Paris im Studio von Paul Poiret gearbeitet hatte, eröffnete sie 1925 in Ligerz ihre eigene Textilwerkstatt. Sie entwarf mehrere Designs für industrielle Textilprodukte und Wandteppiche, zusammengesetzt aus verschiedenen Materialien. Sie hat Aufträge von Schulen, Kirchen und Theatern, aber auch von Privatpersonen ausgeführt.
1927 gründete sie eine richtte Puppentheater auf. Ab 1928 war sie Mitglied der Schweizerischer Werkbund, wo sie ab 1952 im Vorstand tätig war. Daneben unterrichtete sie von 1944 bis 1966 auch Textilkreation an der Zürcher Hochschule für Angewandte Kunst. Darüber hinaus widmete sie sich ab 1951 der Griechenland Textilkunst wiederzubeleben. Ab 1965 stellte sie ihre Arbeiten an verschiedenen Textilausstellungen im In- und Ausland aus. Giauque gilt als Pionier der Textilkunst.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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