WikiDer > Emanzipation
Emanzipation war ein Rechtsakt in der Römisches Reich laut der Zwölf-Tabellen-Gesetz, wo die väterliche Gewalt (patria potestas) über Söhne (filii familias), Töchter (filiae familias) und Enkel durch seine Söhne (Nepoten ex filiorum) Weg gefallen.
Der Begriff Emanzipation verweist darauf, dass die Familienvater sein patria potestas über jemanden verloren, wenn er ihn verkauft oder verpfändet hat (Manzipation). Auf diese Weise konnte er einen Sohn bis zu dreimal und eine Tochter oder einen Enkel nur einmal manipulieren, bevor sie draußen waren patria potestas gestellt wurden.
Während das Gesetz ursprünglich Kinder vor willkürlichem Verkauf oder Verpfändung durch die Familienvater, es wurde später als Mittel verwendet, um einen Sohn zu bekommen sui iuris machen ("Eigenrecht"). Dies war wichtig, wenn man ungehindert eine politische Karriere einschlagen wollte, da die Familienvater hatte sogar alles über seine erwachsenen Söhne zu sagen.
Also um seinen Sohn rauszuholen patria potestas zu befreien gab die Familienvater aus seinen Händen (Emanzipation) an einen Vertrauten, damit der Sohn in mancipio war mit diesem, aber immer noch unter dem patria potestas des Familienvater Stand. Die Vertrauensperson konnte den Sohn dann weiterführen mancipio oder manumissio (freigeben) zurückkehren in mancipio des Familienvater. Wenn der Familienvater zum dritten Mal sein Sohn via mancipio an seine Vertraute übergeben, er verlor seine patria potestas über ihn. Aber der Sohn war still in mancipio des Vertrauten. Als er selbst den Sohn freilassen würde manumissio, würde das de Patronus der Sohn seines Freundes werden. Aber die Familienvater, der die Bindung zu seinem Sohn nicht lösen wollte, sich aber entspannen wollte, erwartete von seinem Freund, dass er den Sohn bis mancipio an den Vater, der dann seinen Sohn weitergibt manumissio veröffentlicht. Dadurch wurde er der he Patronus seines eigenen Sohnes.
So war der emanzipierte Sohn jetzt sui iuris und alle bereits vorhandenen Reifen von agnato (verbindlich mit dem Mann und dergleichen) zwischen den Eltern Familie und die Emanzipierten hörten sofort auf zu existieren. Aber da war jetzt das analoge Verhältnis der Patronus mit seinem Freigelassenen, so dass, wenn der Freigelassene kinderlos oder ohne Erben starb, oder a Tutor oder Kurator brauchte die Rechte, die einst dem Familienvater fiel ihm als Patronus. Deshalb Familienvater immer ein Remanzipation in seiner Vereinbarung mit dem "Käufer" festlegen: Diese Bestimmung war die sog pactum fiduciae.