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Emil Gölen | ||||
| Geboren | 4. September1946 | |||
| Geburtsort | Bonheiden | |||
| Verstorben | 1. März2015 | |||
| Ort des Todes | Berge drehen | |||
| Land | ||||
| Beruf | Moderator | |||
| Bekannt aus | In das Schnäppchen und Sag äh! | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Emil Gölen (Bonheiden, 4. September1946 – Berge drehen, 1. März2015) war ein TV-Moderatorin und Medienfigur für die VRT. Jahrelang präsentierte er zusammen mit Rita Van Neygen das Verbraucherprogramm In das Schnäppchen. Berühmt wurde er dabei mit der Aussage „Du schaust auch?“, auf den Betrachter gerichtet. Dies wurde später von mehreren Programmen parodiert.
1997 verschwand er vom Bildschirm, nachdem er Staatskanzlei unbegründete Kündigung. Danach war er lange Zeit als Zeitschriftenmacher tätig.
Biografie
Jugend und Bildung
Emiel Goelen war der Sohn eines belgischen Vaters und a serbisch Mutter. Er besuchte die Realschule (RMS) in Mechelen und später die Athenäum aus Keerbergen. Nach dem Abitur absolvierte er eine Ausbildung zum Dolmetscher. Nach einem Jahr Selbststudium legte er seine Prüfungen für TV-Produzent.
Fernsehkarriere
Emiel Goelen präsentierte Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre seine ersten Fernsehsendungen BRTN. Nach dem TV-Kurs Französisch Bonjour la France, er machte hauptsächlich Talkshows wie Die Stick-Some-Of-Show und die musikalische Talkshow Auf den Termin.
Am stärksten wuchs sein Ruhm jedoch als Moderator der Verbrauchersendung In das Schnäppchen die jahrelang in den Top 5 der meistgesehenen Fernsehsendungen des öffentlich-rechtlichen Senders war. Seine Co-Moderatorin war Rita van Neygen und sie prüften und rezensierten gemeinsam mit ihr Produkte. In den Trailern zur Sendung beendete er seine Rede ausnahmslos mit der Aussage: "Du siehst auch zu?", auf die er in die Kamera zeigte. Dieses Schlagwort ist nach all den Jahren immer noch mit ihm verbunden.
Goelen war auch gelegentlich als Podiumsmitglied im Programm zu sehen Die drei weisen Männer.
Ein weiteres Programm, in dem er regelmäßig als Podiumsmitglied mitwirkte, war die Spielshow Sag äh!.
1997 fand Goelens Fernsehkarriere ein jähes Ende, als die VRT (Piet Van Roe) hat ihn aus 12 Gründen gefeuert Staatskanzlei entschieden, dass Goelen zu Unrecht entlassen wurde, und der VRT wurde angewiesen, die Entlassung zurückzuziehen.[1] Goelen entschied sich, nicht zum Bildschirm zurückzukehren, sondern blieb Mitarbeiter des VRT.
Nach 1997
Goelen arbeitete dann für Die Persgroep (Sparta/Magnet-Magazine). Er gründete das Reisemagazin draußen zu Außerhalb Gutes Reisen, hat das Magazin gestartet Zu genießen - die noch existiert - und gründete das Magazin für Sparta Autowelt die De Persgroep 2007 an Produpress verkaufte, den Verleger unter anderem von De Autogids. Er war auch einige Zeit im Expertenausschuss für Regierungskommunikation von dem Flämisches Parlament für die Party sitzen Vlaams Belang.[2]
Seit etwa 2008 litt Goelen an einer langsamen Form von WENN.[3] Daraufhin verstarb er 2015 im Alter von 68 Jahren.[4]
Wissenswertes
- Das Kinderprogramm Postfach X einmal eine ganze Folge gewidmet In das Schnäppchen. In der Folge riefen Goelen und Van Neygen Postbus X im Zusammenhang mit einer Autofirma, die sie für verdächtig hielten, um Hilfe.[5]
- Wegen seines Ruhms wurde Goelen oft in Comedy-Fernsehsendungen parodiert: in Außerhalb der Zone gespielt Bart De Pauw einst ein Detektiv, der zwei Gendarmen täuscht, indem er sagt: "Da! Emiel Goelen!" anrufen.
- Mark Uytterhoeven schwebte einst in seinem Programm Morgen Montag (1993) verspottet Emiel Goelen. Er zeigte zuerst einen Ausschnitt aus einer von Goelens Talkshows. In dem Fragment hatte Goelen eine junge Frau zu Gast, die ihn in einem bestimmten Moment mit einer bestimmten sexuellen Bemerkung in Verlegenheit brachte. Goelen kam eine Weile nicht um seine Worte.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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