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Emiel Jan Seghers
Milius Joannes Seghers
(Emiel Jan Seghers)
Bischof des katholische Kirche
Wappen eines Bischofs
Geboren3. September 1855
PlatzGent
Verstorben17. Mai 1927
PlatzGent
Ordinationen
Priester21. September 1878
Bischof1. Mai 1917
Kirchenkarriere
1879-1880Kurat von Sint-Vincentius-a-Paulo in Maldegem-Kleit.
1880Pfarrer von Saint Martin in Gent-Ekkergem
1880-1889Professor am Großen Seminar Gent G
1888-1889Pfarrer von Saint John Baptist in Gent (Brugse Poort)
1889-1917Dekan des Genter Zentrums
1917-1927Bischof von Gent
VorgängerAnthony Stillemans
NachfolgerHonoré Jozef Coppieters
Portal  Portalsymbol  Christentum

Emilius Joannes Gerardus Josephus Maria (Emiel Jan) Seghers (Gent, 3. September 1855 - dort, 17. Mai 1927) war ein BelgierBischof. Er war der 25ste Bischof der Diözese Gent (1917-1927).

Werdegang

Emiel Jan Seghers war der Sohn von Anwalt Fidele Auguste Seghers und Marie Elisabeth Keller.

Am 21. September 1878 er wurde Priester gewidmet.

Am 26. Juli 1879 wurde er Kurat der Sint-Vincentius-a-Paulokerk in Maldegem-Kleit.

Am 21. September 1880 er wurde Schulabschluss in dem Theologie zu Löwen und am selben Tag wurde er kuratieren des Martinskirche (Gent) in Gent (Ekkergem).

am 9. Dezember 1880 er wurde zum Professor an der großes Seminar von Gent und am 26. Juli 1888Pastor des Johannes-Baptisten-Kirche (Gent) in Gent (Brugse Poort), wo im Hauptportal der Kirche a Gedenktafel hängt und im August 1889Decke von Gent-Center.

Bischof

Am 22. März 1917 Emile Jan Seghers wurde zum Bischof von Gent ernannt und am 1. 1917 er wurde ordiniert (im Alter von 61 Jahren) von Gustavus Josephus WaffelaertBischof von Brügge. Er wählte als Zauberspruch In cruce salus (Im Kreuz ist Erlösung).

Am Ende seines Lebens konnte er den Umzug der Seminaristen der bischöfliches Seminar vom alten Gebäude in der Biezekapelstraat bis zum Gebäude am Reep, das während des Ersten Weltkriegs und nach dem Ersten Weltkrieg der belgischen Armee eine Kaserne der deutschen Besatzungstruppen war.

Grabplatte Bischof Emilius-Joannes Seghers

Kurz vor seinem Tod am 28. Januar 1927 Honoré Jozef Coppieters zu seiner Koadjutor ernannt.

Er war 71 Jahre alt, als er am 17.05.1927 starb. Er wurde in der Bischofsgalerie am on Friedhof von Mariakerke und nur am 24. März 1959 zusammen mit vier anderen Bischöfen (nach sieben Jahren Verhandlungen zwischen WeihbischofLeo De Kesel) in die Krypta der St.-Bavo-Kathedrale überführt.

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