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Emily Bremers | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Emily Bremers | |||
| Geboren | Nimwegen, 21. April1970 | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Bekannt aus | Willem Alexander | |||
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Emily Bremers (Nimwegen, 21. April1970) ist ein Niederländisch Frau, die überregional bekannt wurde, weil sie von 1994 bis 1998 eine affektive Beziehung zum damaligen Kronprinzen hatte Willem-Alexander der Niederlande. Das Spiel Emily oder das Geheimnis von Huis ten Bosch ist nach ihr benannt.
Biografie
Die römisch-katholischen Bremer haben es durchgemacht Städtisches Gymnasium Nijmegen[1] und studiert Rechte zum Universität Leiden, wo Willem-Alexander Geschichte studiert. Sie haben sich 1994 kennengelernt. Im Januar 1995 wurde die Beziehung überregional bekannt, als beide auf dem Weg in den Skiurlaub in einen Verkehrsunfall verwickelt wurden. 1998 war Bremers ein Freund von Willem-Alexander auf dem Ball anlässlich des sechzigsten Geburtstags von Alexanders Mutter Queen Beatrix. Im Mai 1998 war sie bei der Hochzeit von Alexanders Cousin Prince anwesend Maurits van Oranje-Nassau, van Vollenhoven und Marilene van den Broek im Apeldoorn.
abspielen
1996 wurde Bremers Thema des Stücks Emily oder das Geheimnis von Huis ten Bosch von Ger Beukenkamp, Mark Walraven und Dick van den Heuvel, die durchgeführt wurde von Bühnengruppe Prüfstein, trotz Widerstand der Königshaus. Bedrohung durch den Außenminister nuis dass die Theatergruppe ihren Zuschuss verlieren würde, hatte nicht geholfen.
Beziehungsende
Im September 1998 wurde die Frau des ehemaligen Ministers Hans van den Broek und Schwiegermutter von Prinz Maurits zu NRC-Editor Willebrord Nieuwenhuis dass die Beziehung beendet war. Zeitung Der Telegraph, informiert von Nieuwenhuis, hatte den Knüller und berichtete am 24. September 1998 in großen Schokoladenbriefen auf der Titelseite:Es ist vorbei".[2] Bremers heiratete am 8. November 2002 einen gemeinsamen Freund von ihr und Willem-Alexander[3] und hatte zwei Kinder mit ihm. 2014 ließ sie sich scheiden.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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