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Emmapiramide
Die (alte) Emma-Pyramide im Winter
Blick von der Emma-Pyramide mit dem alten Orientierungsschild

Das Emma-Pyramide ist ein künstlicher Aussichtshügel in der niederländischen Gemeinde rossdale an der Grenze zur Gemeinde Rheden befindet sich am Kluizenaarsweg. Der Gipfel selbst ist 98 Meter hoch und der hölzerne Aussichtsturm ist 30 Meter hoch. Die Emma-Pyramide ist normalerweise für Besucher frei zugänglich. In Verbindung mit dem COVID-19 Aufgrund der Pandemie ist der Wachturm vorübergehend geschlossen. Es ist nicht möglich, beim Klettern einen Abstand von 1,5 Metern einzuhalten. An klaren Tagen kann man vom Turm aus Deutschland sehen.

Geschichte

Im 1891 wurde für die Bereitstellung von Arbeitsplätzen am Einsiedelei einen Aussichtshügel errichtet, um mögliche Waldbrände zu beobachten. Später änderte sich der Name des Aussichtsberges in Emmaheuvel in den damals herrschenden Königin Emma. Später wurde auf Emmaheuvel wieder ein hölzerner Wachturm für noch bessere Beobachtungen aufgestellt. Aufgrund der Holzmauern, die auf dem Hügel angebracht wurden, um ein Absacken zu verhindern, sah der Hügel etwas wie eine Pyramide aus.

Heutige Tag

Die Pyramide wird nicht mehr als Feuerturm verwendet. An der Emma-Pyramide wurde ein Denkmal für zehn Männer errichtet, die hier in . lebten 1944, während der Zweiter Weltkrieg, hingerichtet worden.

Im Jahr 2012 wurde der Aussichtsturm um 5 Meter angehoben. Die Erhebung war notwendig, weil der Wald um den Turm so gewachsen war, dass Baumkronen die Sicht versperrten. 2018 wurde die Orientierungstafel durch eine vom Künstler entworfene Ganzmetalltafel ersetzt Ralph Lambertz.

Die Emma-Pyramide gehört der Gemeinde Rheden, befindet sich aber in der Gemeinde Rozendaal. Dies liegt daran, dass die Gegend, auch bekannt als die Rozendaalsche Feld, sogenanntes Erbland, das 1920 vom Geerfden van Velp unter strengen Auflagen an die Gemeinde Rheden geschenkt wurde, die seither für die Bewirtschaftung verantwortlich ist.

Siehe auch

Externe Links