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Emstek
Emstek
Wappen von Emstek
Emstek (Niedersachsen)
Emstek
Ort
ZustandFlagge des deutschen Bundeslandes NiedersachsenNiedersachsen
LandbezirkCloppenburg
Koordinaten52° 49′ N, 8° 9′ O
Allgemeines
Oberfläche108,13 km²
Einwohner(31-12-2018[1])12.119
(112 Einwohner/km²)
Höhe57 m
BürgermeisterMichael Fischer (CDU)
Wirtschaft
GewSt Hebesatz% ([2])
Andere
Postleitzahl49685
Vorwahlen04473, 04447
NummernschildCLP
Städtische Zentren8 Bezirke
Gemeindenummer03 4 53 005
Webseitewww.emstek.de
Lage von Emstek in Cloppenburg
Karte von Emstek
Portal  Portalsymbol  Deutschland

Emstek ist ein Gemeinde in dem Deutsche Zustand Niedersachsen. Die Gemeinde ist Teil der Kreis CloppenburgEmstek hat 12.119 Einwohner.[1]

Dörfer in der Gemeinde Emstek

  • Bühren: 5 km südöstlich von Emstek; in der Nähe der Ausfahrt 65 des Autobahn A1 der da auf dem Bundesstraße 72 wird wahr; zu Bühren gehören die Weiler:
    • Husum, Palmpohl, Penkhusen, Poggenschlatt, Repke, Schneiderkrug, Sülzbühren und Westerbühren
  • Drantum: 4 km südöstlich von Emstek; von Bühren durch die A1 getrennt; auf der Nordseite der B72
  • Diekhaus: verstreute Gebäude/Bauernhöfe, südwestlich von Emstek, Richtung Cappeln
  • Emstek, mit den Weilern (Ortsteile):
    • Hesselnfeld und Desum
  • Garthe: 5 km östlich von Emstek und unmittelbar nördlich von Drantum; dazu gehört der Weiler:
    • Egterholz (diesen Ort gab es schon im Jahr 872 und bestand dann aus zwei großen Farmen)
  • holen: 2 km nördlich von Emstek
  • Holtinghausen: 4 km nordwestlich von Emstek, an der Bahnlinie; der Dorfbahnhof wird nicht mehr genutzt
  • Hoheging: ein in 1910 Gegründet Torfkolonie, 6 km nördlich von Emstek aan de B 213 Kloppenburg - Wildeshausen; einschließlich der Weiler:
    • Kellerhöhe und Bürgermoor
  • Westeremstek: zwischen dem Ortskern von Emstek und der Ausfahrt der B72.

Infrastruktur, Verkehr, Wirtschaft

Die Gemeinde Emstek ist logistisch günstig für die Dreieck Ahlhorner Heide, Wert Autobahn A 29 zu Wilhelmshaven durch Oldenburg spaltet sich von der ab Autobahn A1 von Osnabrück zu Bremen. Zwischen dieser Aufteilung der Autobahnen und der Ausfahrt 65 der A 1 bei Drantum befindet sich aus dem Jahr 2001 ein 3 km2 großer Gewerbepark namens Ökopark entwickelt, für Logistikunternehmen und für innovative, "nachhaltige" Neugründungen. Eine Muttergesellschaft, rund ums Jahr 1989 Der entwickelte Gewerbepark liegt südwestlich von Emstek und Westeremstek an der Ausfahrt der B 72.

Auch deshalb hat die Gemeinde viele mittelständische und kleine Unternehmen in fast allen erdenklichen Branchen. Die meisten von ihnen haben jedoch nur regionale Bedeutung.

Auch die Landwirtschaft und wegen der Naturschönheiten der Tourismus sind für die kommunale Wirtschaft von Bedeutung.

Der öffentliche Nahverkehr innerhalb der Gemeinde beschränkt sich auf Buslinien, die für den Schulverkehr in die größeren Städte der Umgebung usw. bestimmt sind. Über die deutsche (nicht kommerzielle) Website www.moobilplus.de kann man innerhalb der Gemeinde Emstek mit dem Taxi, Nachbarschafts- oder Reservebusse. Wer aus dem Dorf Emstek entlang der Museumsdorf Cloppenburg zu Bahnhof Cloppenburg Fahrräder (8 km), kann dort mit dem Zug zum Beispiel zum Bahnhof fahren Oldenburg Hbf.

Geschichte

Emstek wird in der Zeit von Karl der Große, um das Jahr 800, in einem Dokument über Spenden an die Kloster Verden, erstmals erwähnt. In einem Schreiben von 947 das Dorf wird als "Emphstece" und Drantum als "Driotheim" sowie als Garthe erwähnt. Bis um 1159 waren die Bewohner des Nachbarlandes Cappeln aus kirchlicher Sicht Gemeindemitglieder von Emstek. Etwas südlich des Dorfes liegt Emstek auf einem Hügel in einem Wald in der Nähe des Bundesstraße B72 ein Gedenkstein zur Erinnerung an die Gogericht auf dem Desum, wo vom 14. bis 17. Jahrhundert unter freiem Himmel Gerechtigkeit abgehalten wurde. nah dran Gogericht (Kürbisgericht) führte eine sehr alte Handelsroute von Die Niederlande zum Lüneburger Heide und weiter. Möglicherweise war dieser Ort mehr als 1000 Jahre alt Ding Ort des Sachsen.

Bis 1152 war Emstek Teil der Landkreis Ravensberg und von 1152 bis 1803 gehörte Emstek zum Gebiet der Fürstbistum Münster.

Von 1882 bis ca. 1990 (für Personenzüge bis 1952) war der Weiler Schneiderkrug Zwischenstation, hauptsächlich für den Güterverkehr Eisenbahnlinie von Vechta nach Ahlhorn, gem. Groenkneten. Damals war diese Stadt wichtiger als das benachbarte, viel größere Dorf Bühren.

Sehenswürdigkeiten

  • Diverse Naturschutzgebiete, darunter die Ahlhorner Fischteiche amte Lethe. sehen Ahlhorner Fischteiche in der deutschen Wikipedia
  • Die teilweise aus 1540 Dating kochen mühle zwischen Endel und Gartherfeld (geöffnet für Hochzeiten und andere Feierlichkeiten; gelegentliche Führungen)
  • Halen hat einen großen Erholungssee für Strandunterhaltung usw.

Bilder

Siehe die Kategorie Emstek von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.