WikiDer > Endophthalmitis
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Endophthalmitis | ||||
| Synonyme | ||||
| Latein | Endophthalmitis[1][2] | |||
| Codierungen | ||||
| ICD-10 | huh44.0-huh44.1 | |||
| ICD-9 | 360.0-360.1 | |||
| KrankheitenDB | 30828 | |||
| MedlinePlus | 001626 | |||
| eMedizin | Notlauf/880oph/393oph/394oph/706 | |||
| Gittergewebe | D009877 | |||
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Endophthalmitis[1][2] ist eine schwere Sehschärfe, die intraokular bedroht ist Entzündung von dem Auge. Die häufigste Ursache einer Endophthalmitis ist eine Komplikation einer intraokularen Operation am vorderen Augenabschnitt. Andere (seltenere) Ursachen einer Endophthalmitis sind endogene Infektionen (als Folge von Aids, intravenösDrogenkonsum, Diabetes Mellitus und septische Arthritis) und der Toxokara (Kontamination durch Würmer im Darm von Katzen befinden sich).
Obwohl das Risiko einer Endophthalmitis mit intraokularer Entzündung gering ist, muss immer eine gute Balance zwischen Nutzen und Risiko der Operation erfolgen. Die Inzidenz von Endophthalmitis in Kataraktoperationen ist ungefähr 0,08 %, at pars planaVitrektomie etwa 0,05%. Eine „akute“ Endophthalmitis manifestiert sich innerhalb der ersten sechs Wochen nach der Operation. Oft die Koagulase-negativ Cistaphylokokken, Streptokokken spp. und gram-negativ Organismen als Erreger. Die "verzögerte" Endophthalmitis manifestiert sich nach den sechs Wochen. Hiermit die Propionibacterium acnes, Pilze und koagulasenegative Staphylokokken gefunden. Der klinische Befund bei Endophthalmitis nach der Operation sind deutliche intraokulare Entzündungsreaktionen oft mit hypopyon. Reaktionen sind in der Regel: Schmerzen, starke Abnahme der Sehschärfe, starker Anstieg der Bindehaut Blutversorgung, Ödem von dem Hornhaut, Ödem der Augenlid und andere Reaktionen im Zusammenhang mit intraokularen Infektionen.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |