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Enduromotor
Ein Enduro-Bike hat Reifen, die für die befestigte Straße geeignet sind, aber dennoch schwieriges Gelände meistern können

Enduro-Bike ist eine Motorradklassifizierung.

Zum Autofahren Enduro-Rennen bestimmt Motorrad, die aufgrund des Reglements gesetzliche Mindestanforderungen für den öffentlichen Straßenverkehr erfüllen müssen. Ein Enduro-Bike sieht aus wie das abseits der Straße, ist aber für Fahranfänger weniger geeignet. Ein echtes Enduro-Motorrad braucht auch - als Sportmaschine - häufigere Wartung.

Endurobikes sehen aus Dirtbikes, aber sie erfüllen die gesetzlichen Anforderungen für das Fahren auf öffentlichen Straßen und verfügen daher auch über eine Zulassungsbescheinigung. Die vielleicht bekanntesten Maschinen sind die Honda XR-Serie (XR 250/400/600/650), KTM LC4 und Husqvarnas. Das sind alle Viertaktmotoren die bereits ab Werk die gesetzliche Norm für das Kennzeichen erfüllen und daher auch neu mit Zulassung verkauft werden. Aber auch Wettkampf-Dirtbikes können dafür umgebaut werden. Auch Marken wie KTM und Husqvarna, traditionell die beiden großen Marken im Enduro-Bereich, liefern Zweitaktmotoren mit Nummernschild. Es handelt sich also eigentlich um Motocross-Maschinen, die nur von der Fabrik vorbereitet und mit Registrierungsnummer verkauft werden. Technisch unterscheiden sich Enduro- oder Dirtbikes abgesehen von der vorhandenen Beleuchtung kaum, bis auf die größere Anzahl an Gängen bei Enduros. Auch im Aussehen sind sie sich sehr ähnlich.

Wenn ein Hersteller ein Enduro-Bike für den „Alltag“ umbaut, wird es auch als „Soft-Enduro“ bezeichnet.

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